„Werden Sie HüterInnen der Erinnerung!“ – Aufruf zur Übernahme der Patenschaft für Stolpersteine, die, zum Gedenken an Holocaust-Opfer, Anfang April 2020 in München verlegt werden

  Stolpersteine erinnern an die Opfer des Naziterrors. Mit einer Spende von 120 € besteht die Möglichkeit, die Patentschaft für einen der Stolpersteine zu übernehmen, die Anfang April in München verlegt werden. Alle HüterInnen der Vergangenheit , wie Terry Swartzberg, Vorsitzender der Stolpersteine Initative für München e.V., die PatInnen in seinem heutigen Aufruf bezeichnet, werden„„Werden Sie HüterInnen der Erinnerung!“ – Aufruf zur Übernahme der Patenschaft für Stolpersteine, die, zum Gedenken an Holocaust-Opfer, Anfang April 2020 in München verlegt werden“ weiterlesen

Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs

Ein Jubiläum, das sich sehen lassen kann, feiert heute Terry Swartzberg: Seit nunmehr neun Jahren, auf den Tag genau, trägt er nonstop Kippa, in Rahmen eines Selbstversuchs! Die Kippa (auch: Kippah, hebräisch כִּפָּה /Plural Kippot, jiddisch יאַרמלקע yarm[u]lke oder קאפל kappl) oder seltener Jarmulke (aus dem Slawischen) ist eine vornehmlich in Ausübung der Religion gebräuchliche Kopfbedeckung männlicher Juden. > MEHR Täglich jedoch tragen diese Kopfbedeckung vorwiegend orthodoxe Juden – und eben Terry Swartzberg, der„Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs“ weiterlesen

Zum 80. Jahrestag der Ermordung in Kaunas von 997 jüdischem Bürgerinnen und Bürgern aus München: GEDENKVERANSTALTUNGEN Donnerstag 25. 11.,17h, Max-Joseph-Platz: Lichtinstallationen, Lesung und Gebet sowie Gedenkkonzert des Ensembles Zikoron; Weitere Lichtinstallationen FR, 26. – Mo, 29.11., Altstadt/Lehel, jew. 17h, aktualisiert durch ein Video

Am 25. November 1941 wurden insgesamt 997 Münchener Jüdinnen und Juden im Fort IX in Kaunas ermordet. Aus Anlass des 80. Jahrestages fand eine Open Air Gedenkveranstaltung am Max-Joseph-Platz, um 17h statt. Programm-Flyer zur Gedenkveranstaltung Gedacht wurde, stellvertretend für die vielen anderen Münchner Opfer, der Ermordung von Carola Koppel und ihrer Kinder Judis, Günther, Hans„Zum 80. Jahrestag der Ermordung in Kaunas von 997 jüdischem Bürgerinnen und Bürgern aus München: GEDENKVERANSTALTUNGEN Donnerstag 25. 11.,17h, Max-Joseph-Platz: Lichtinstallationen, Lesung und Gebet sowie Gedenkkonzert des Ensembles Zikoron; Weitere Lichtinstallationen FR, 26. – Mo, 29.11., Altstadt/Lehel, jew. 17h, aktualisiert durch ein Video“ weiterlesen

Terry Swartzberg -Journalist & Ethical Campaigner Vorstand „Stolpersteine Initiative für München e.V.“ sowie „J.E.W.S e.V.“

Der Wahlmünchner schrieb rund 25 Jahre als Korrespondent für die International Herald Tribune. – Mehr s. Wikipedia Mit seinem Selbstversuch des permanent öffentlichen Tragens einer Kippa erregte er international Aufsehen; eine seiner Kippot schaffte es sogar bis ins Haus der Geschichte in Bonn, wo sie bis heute zu besichtigen ist. „‚Ich bin ein sichtbarer Jude ohne„Terry Swartzberg -Journalist & Ethical Campaigner Vorstand „Stolpersteine Initiative für München e.V.“ sowie „J.E.W.S e.V.““ weiterlesen

STOLPERSTEINE – Die individualisierten Gedenkblöcke von Bildhauer Gunter Demnig für Opfer des Holocaust

 „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Diese Erkenntnis aus dem Talmud inspirierte den Bildhauer Gunter Demnig zu seinen Stolpersteinen, individualisierten Gedenkblöcken aus Messing. 80.000 davon wurden seit 1996, in 1.600 Städten, in die Trottoirs von 26 Ländern eingelassen, darunter in 1265 Kommunen in Deutschland. Auf den Steinen steht geschrieben: „HIER WOHNTE…„STOLPERSTEINE – Die individualisierten Gedenkblöcke von Bildhauer Gunter Demnig für Opfer des Holocaust“ weiterlesen

„Faces for the Names – Stadelheim Opfer“: Vom Hinrichtungs- zum Gedenkort > : Projektionen der Fotos von Hinrichtungsopfern der NS-Zeit auf die Außenmauer der JVA Stadelheim, 25. – 28.02., 19 Uhr sowie von 1- 3. März, Giesinger Bahnhof Vorplatz

„Einige der Hinrichtungsopfer der Nazis in der JVA Stadelheim sind weltbekannt: Hans und Sophie Scholl und andere Mitglieder der Weißen Rose sowie die Widerstandskämpfer der Olschewski-Binder-Gruppe“, heißt es im Pressetext der Initative J.E.W.S., die für dieses Projekt verantwortlich zeichnet. Und weiter: „Für den Großteil gibt es allerdings höchstens ein knappes Gerichtsprotokoll: Polnische Landarbeiter, die mit„„Faces for the Names – Stadelheim Opfer“: Vom Hinrichtungs- zum Gedenkort > : Projektionen der Fotos von Hinrichtungsopfern der NS-Zeit auf die Außenmauer der JVA Stadelheim, 25. – 28.02., 19 Uhr sowie von 1- 3. März, Giesinger Bahnhof Vorplatz“ weiterlesen

„Münchner & Zuagroaste“ – Vorschau auf die Red Carpet Vernissage 2018 von Fotograf Dirk Schiff

Mosaikartig kristallisiert sich aus den Portraits und Stadt-Ansichten von Fotograf Dirk Schiff jenes Flair heraus, das die bayerische Landeshauptstadt und deren Bewohner charakterisiert: Eine aussterbende, aber noch einflussreiche Gruppe lupenreiner Münchner Urgesteine, wie die ehemalige Prominentenwirtin, Schauspielerin und Autorin Toni Netzle oder Großbuchhändlerin Nina Hugendubel, zu denen sich Zuagroaste in wachsender Überzahl und unterschiedlichster Couleur„„Münchner & Zuagroaste“ – Vorschau auf die Red Carpet Vernissage 2018 von Fotograf Dirk Schiff“ weiterlesen

Die Liebe zu ihrer Mutter kostete sie mit 16 Jahren das Leben! Die Geschichte hinter den Stolpersteinen von Rosa Mittereder und Tochter Erna Wilhelmine – Klartext von Drehbuch/Autor Peter Probst

Sie sank dahin, ein Hauch von Gold, violetten hingemäht, gedenkt in einem Gedicht die Auschwitz Überlebende und Künstlerin Rachel Knobler ihrer mit sieben Jahren von den Nazis ermordeten Schwester … Ein solcher Hauch goldenen Gedenkens legte sich am 27. Juni 2017 über eine (weitere) Reihe Münchner Hauseingänge, aus denen man einst Mitbürger_Innen auf eine Reise –„Die Liebe zu ihrer Mutter kostete sie mit 16 Jahren das Leben! Die Geschichte hinter den Stolpersteinen von Rosa Mittereder und Tochter Erna Wilhelmine – Klartext von Drehbuch/Autor Peter Probst“ weiterlesen

Gründe zur Absage der Tagung in der Evangelischen Akademie in Tutzing: Kommentar zum SZ-Artikel 21.4. und Nachtrag zum Blogbeitrag 20.4.

Nach Absage bzw. „Vertagung“ der Tagung „Nahost-Politik im Spannungsdreieck: Israelisch-palastinensische Friedensgruppen als Lernorte für deutsche Politik!“ nun, via SZ-Artikel vom 21.4.17,  geht es nun um die Gründe, die zur Absage einer Veranstaltung geführt haben, bei welcher der Dialog und das gemeinsame palästinensisch-israelische Ringen um Frieden im Vordergrund gestanden wäre. Mit der Evangelischen Akademie in Tutzing als„Gründe zur Absage der Tagung in der Evangelischen Akademie in Tutzing: Kommentar zum SZ-Artikel 21.4. und Nachtrag zum Blogbeitrag 20.4.“ weiterlesen

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