Münchens große Zeit – Ein Ausblick von Schriftstellerin Gunna Wendt auf die legendäre Münchner Bohème um 1900

Wie ein Shangri-La für Kunst- und Kulturschaffende, nur unter weißblauen statt tibetischen Himmeln, präsentiert sich im Rückblick die bayerische Hauptstadt um 1900 – und eng verwoben mit dem Begriff „Münchner Bohème“. Erwähnt man ihn, klingelt es bei den allermeisten von uns, was jedoch sich genau damit verbindet, hat Gunna Wendt in nachstehendem Beitrag auf den„Münchens große Zeit – Ein Ausblick von Schriftstellerin Gunna Wendt auf die legendäre Münchner Bohème um 1900“ weiterlesen

Ibsen und die Frauen … Ein ewiges Mysterium in Buchform, präsentiert von Gunna Wendt bei den ZONTA-Frauen/Club Fuenfseenland, auf Schloss Höhenried

Lange vor Rudolph Moshammer in seiner Boutique und Hollywood-Produzent Bernd Eichinger im ursprünglichen Schuhmann’s, galt im ausgehendem 19. Jahrhundert ein skandinavischer Literat als DAS touristische Aushängeschild der Münchner Maximiliansstraße: Henrik Ibsen. Er residierte dort, wo sich bis vor kurzem Gabriel Levys altes Café Roma befand und inzwischen ein Gucci-Store Einzug gehalten hat. Hof hielt er,„Ibsen und die Frauen … Ein ewiges Mysterium in Buchform, präsentiert von Gunna Wendt bei den ZONTA-Frauen/Club Fuenfseenland, auf Schloss Höhenried“ weiterlesen

Lena Christ + 31.6.1920 – Zu einem Todestag, den es nicht gibt, Biografin Gunna Wendt

Lena Christ hat sich selbst erfunden und wieder ausgelöscht, ihr Ende inszeniert als Freitod einer großen Tragödin. Jedes Detail – vom Ort des Todes über die Trauerkleider ihrer Töchter bis hin zum genauen zeitlichen Ablauf – hatte sie vorher geplant. In ihrem Testament gibt sie genaue Anweisungen, wie mit ihrem schriftstellerischen Nachlass zu verfahren sei.„Lena Christ + 31.6.1920 – Zu einem Todestag, den es nicht gibt, Biografin Gunna Wendt“ weiterlesen

Künstlerisch „dazwischen“ – nicht „daneben“! Zur Dankesrede von Autorin Gunna Wendt, Schwabinger Kunstpreisträgerin 2017

Neben Schauspieler Thorsten Krohn und Wolfgang Schlick mit seiner Express Brass Band, war es unser jourfixe-Mitglied Gunna Wendt, die den diesjährigen Schwabinger Kunstpreis erhielt, persönlich überreicht von einem wie immer geistreich launigen Kulturreferenten Hans-Georg Küppers. Gunna, seit letztem Jahr auch Mitglied der Kulturplattform jourfixe-muenchen, nutzte ihre Dankesrede zu einer überfälligen Betrachtung bezüglich des Umgangs mit„Künstlerisch „dazwischen“ – nicht „daneben“! Zur Dankesrede von Autorin Gunna Wendt, Schwabinger Kunstpreisträgerin 2017″ weiterlesen

Erstelle deine Website mit WordPress.com
Jetzt starten