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Faces for the Names: NS-Widerstand in der Münchner Maxvorstadt: 10-14.9.2022 Gedenkveranstaltungen u.a. mit Bildprojektionen auf Gebäudefassaden an wechselnden Orten

„Shalom Maxvorstadt!“ begrüßt Terry Swartzberg das Münchner Stadtviertel, das unmittelbar an Schwabing grenzt und lädt in seinem aktuellen Facebook-Post dazu ein, der NS-WiderstandskämpferInnen zu gedenken, die in diesem Viertel aktiv oder beheimatet waren. Zählt man all diese einmal durch, wird man feststellen, dass es sich um dabei um überraschend viele Bürgerinnen und Bürger handelt, die„Faces for the Names: NS-Widerstand in der Münchner Maxvorstadt: 10-14.9.2022 Gedenkveranstaltungen u.a. mit Bildprojektionen auf Gebäudefassaden an wechselnden Orten“ weiterlesen

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„Was für ein Schock damals, was für ein Schmerz bis heute …“ – Zur Gedenkveranstaltung am 5. Jahrestag des Attentats im Olympia-Einkaufszentrum, Hintergründe, Zitate, Bilder und Video-Clips

Sobald die Musik des Sinto-Quartetts einsetzt, greift die Frau in der ersten Reihe nach ihren Taschentüchern. Konfrontiert sie der schmerzliche Klang der Geige zu sehr mit ihrer eigenen, grenzenlosen Trauer? Denn zu klagen haben sie mit der Zeit gelernt, die Geigen der Sinti, Roma, der Jenischen und Reisenden, ebenso, wie die der Juden, inspiriert von„„Was für ein Schock damals, was für ein Schmerz bis heute …“ – Zur Gedenkveranstaltung am 5. Jahrestag des Attentats im Olympia-Einkaufszentrum, Hintergründe, Zitate, Bilder und Video-Clips“ weiterlesen

Foto-Retrospektive von AZ-Stadtspaziergänger und Fotograf SIGI MÜLLER zu den Lichtinstallationen am Holocaust-Gedenktag der Münchner Sinti & Roma sowie ein kleiner Streifzug durch seine (montäglichen) AZ-Kolumnen

Titelbild: Projektion eines Fotos (vermutlich von 1934) von Josef Maria Schneck (1930 – 1944), auf der Außenfassade des NS-Dokumentationszentrums in München, fotografiert am 13.3.2021 von > Sigi Müller. Um die Projektionen an der Außenfassade des NS-Dokuzentrums fotografisch einzufangen, die an den Holocaust der Münchner Sinti und Roma erinnerten, bedurfte es ausgeprägter Feinfühligkeit, gepaart mit sehr„Foto-Retrospektive von AZ-Stadtspaziergänger und Fotograf SIGI MÜLLER zu den Lichtinstallationen am Holocaust-Gedenktag der Münchner Sinti & Roma sowie ein kleiner Streifzug durch seine (montäglichen) AZ-Kolumnen“ weiterlesen

Gedenken an die Deportation der Münchner Sinti und Roma, Sa, 13.3., ab Dämmerung bis 21 Uhr: Projektion der Opfernamen auf die Fassade des NS-Dokumentationszentrums parallel zur Gedenkveranstaltung, ab 19 Uhr im Livestream, danach jederzeit abrufbar

Vor 78 Jahren, am 13. März 1943, veranlasste die Münchner Polizei die Deportation von 130 Sinti und Roma aus München und Umgebung in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Daran erinnert der heutige Gedenktag, Corona bedingt in diesem Jahr ohne Live-Veranstaltungen. Normalerweise werden die Namen der Deportierten in einer Gedenkzeremonie am Platz der Opfer des Nationalsozialismus verlesen, jeder„Gedenken an die Deportation der Münchner Sinti und Roma, Sa, 13.3., ab Dämmerung bis 21 Uhr: Projektion der Opfernamen auf die Fassade des NS-Dokumentationszentrums parallel zur Gedenkveranstaltung, ab 19 Uhr im Livestream, danach jederzeit abrufbar“ weiterlesen

PEN solidarisiert sich mit Sinti und Roma zum internationalen Tag der Muttersprache am 21.2.2021, Beitrag via dem Literaturportal Bayern

Unter dem Titel „Kulturen im Plural“ berichtet das Literaturportal Bayern“ darüber, dass sich PEN Deutschland zum diesjährigen internationalen Tag der Muttersprache, am 21.2. mit der Sprache der Sinti und Roma solidarisiert: (…)„Zur Kultur in Deutschland gehört, dass wir in diesem mitten in Europa gelegenen Land reichhaltige Kulturen – im Plural – haben. Dazu zählen mehrere„PEN solidarisiert sich mit Sinti und Roma zum internationalen Tag der Muttersprache am 21.2.2021, Beitrag via dem Literaturportal Bayern“ weiterlesen

Sinti & Roma, Jenische & Reisende

In der NS-Zeit wurden diese Volksgruppen unter dem Sammelbegriff „Zigeuner“ verfolgt und ermordet. Dennoch mussten sie in der Nachkriegszeit lange um ihre Anerkennung als NS-Verfolgte kämpfen, wurden darüber hinaus weiterhin kriminalisiert und sogenannte „Zigeuerlisten“ seitens der Polizei vom NS-Regime nahtlos übernommen und bis weit in die 1970er Jahre fortgeführt. Exemplarisch das Schicksal von Zeitzeuge Peter„Sinti & Roma, Jenische & Reisende“ weiterlesen

„Ich drücke mit großem Vergnügen die Tasten …“ Der Komponist und Autor Thomas Erich Killinger am Piano des Historicals „Kann denn Liebe Sünde sein?“ über den schwulen UFA-Textdichter Bruno Balz

… ich drücke mit großem Vergnügen die Tasten … ein wirklich hörens- und sehenswertes Ereignis … , schreibt der Komponist, Arrangeur und Autor Thomas Erich Killinger auf seiner offiziellen Facebook-Seite. anlässlich der bevorstehenden Wiederaufnahme meines Historicals „Kann denn Liebe Sünde sein? Bruno Balz, Hitlers heimlicher Hitschreiber. Ein solches Statement schmeichelt zum einen, ist aber zum anderen für Produzent*Innen„„Ich drücke mit großem Vergnügen die Tasten …“ Der Komponist und Autor Thomas Erich Killinger am Piano des Historicals „Kann denn Liebe Sünde sein?“ über den schwulen UFA-Textdichter Bruno Balz“ weiterlesen

„Schlägerbobbe mit Herz“ – Portrait der Münchner Aktivistin Edith Grube

Als ich im September 2018 meiner Freundin Edith zum Geburtstag gratulieren wollte, ließ sie mal eben die neueste Bombe aus ihrer bewegten Vita als Kultur- und Politaktivistin platzen: Am 17. Oktober steht sie in München vor Gericht! Dazu schreibt erläutert der deutsch-türkische Blogger und Polit-Aktivist Kerem Schamberger: Edith Grube soll 2250;- € Strafe zahlen, weil sie von„„Schlägerbobbe mit Herz“ – Portrait der Münchner Aktivistin Edith Grube“ weiterlesen