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»Und sie komponieren, dirigieren doch!« Diversity in Music – Komponistinnen und Dirigentinnen im Musikleben heute: Online-Konferenz von mfm – musica femina münchen via kostenlosem Live-Stream aus dem Carl-Orff-Zentrum in München, Freitag, 8. – Sonntag 10. Oktober 2021

Dass Oksana Lyniw 2021 als erste Frau in Bayreuth dirigierte, schlug medial Tsunamis. Diese Reaktion alleine zeigt schon auf, wie wenig selbstverständlich eine solche Besetzung im internationalen Musikgeschäft noch immer anmutet. Leider! Schlüssellochperspektiven darüber, wie ihr der Einstieg in die erste Liga des Dirigententums gelang, vermittelte Lyniw bereits 2016 den Besucherinnen der Konferenz „Und sie„»Und sie komponieren, dirigieren doch!« Diversity in Music – Komponistinnen und Dirigentinnen im Musikleben heute: Online-Konferenz von mfm – musica femina münchen via kostenlosem Live-Stream aus dem Carl-Orff-Zentrum in München, Freitag, 8. – Sonntag 10. Oktober 2021“ weiterlesen

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Die feminine Saite – Wahrnehmung und Rolle der Frau in der Musik: Aktualisiert zur 2. Konferenz von musica femina ümnchen e.V.: „Und sie komponieren, dirigieren doch!“/Orff-Zentrum u.a., 8. – 10.10.2021

„Il violino“ sagt der Welsche, „Le violon“ nennt’s der Franzos. Dass man so das Genus fälsche, Wundert unsereinen groß. Uns erscheint die Violine immer nur als eine Frau. Zeigt sich doch das Feminine schon in ihrem Körperbau. Schlank der Hals das Köpfchen zierlich, Sanftgeschwellt der Busen – und Etwas breiter, wie natürlich (Nicht zu breit!)„Die feminine Saite – Wahrnehmung und Rolle der Frau in der Musik: Aktualisiert zur 2. Konferenz von musica femina ümnchen e.V.: „Und sie komponieren, dirigieren doch!“/Orff-Zentrum u.a., 8. – 10.10.2021″ weiterlesen

Ein historischer Ort, das Carl-Orff-Zentrum München, ist zentraler Veranstaltungsort der Zweiten Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ Vom 20. – 22.3.20 verschoben auf 8. bis 10. Oktober 2021 (u. Vorbehalt)

Eingebettet in zwei Jubiläen in 2020, Carl Orffs 125. Geburtstag und dem 30. Todestag von Orffs Assistentin Gunild Keetman, konnte seinerzeit Dr. Thomas Rösch, Leiter des Orff-Zentrums München, als Hauptgastgeber für obige Veranstaltung gewonnen werden, die ursprünglich für März 2020 geplant war. Auf Grund der Corona Pandemie hat sich die Veranstaltung nunmehr auf Oktober 2021 verschoben„Ein historischer Ort, das Carl-Orff-Zentrum München, ist zentraler Veranstaltungsort der Zweiten Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ Vom 20. – 22.3.20 verschoben auf 8. bis 10. Oktober 2021 (u. Vorbehalt)“ weiterlesen

Komponistin Barbara Heller trifft auf Clara Schumann im „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt – Eine Momentaufnahme mit Symbolkraft von Susanne Wosznitzka

Komponistin Barbara Heller, die kürzlich mit dem Darmstädter Musikpreis 2019 ausgezeichnet wurde, verharrt vor einer Vitrine mit Exponaten aus dem Besitz ihrer Vor-Vorkollegin, der Pianistin und Komponistin Clara Schumann (1819 – 1896), die es immerhin als Frau und Musikschaffende eigenständig auf den Hundermarkschein geschafft hatte. Diese Szene, die Musikwissenschaflterin Susanne Wosnitzka während der Festivitäten zum„Komponistin Barbara Heller trifft auf Clara Schumann im „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt – Eine Momentaufnahme mit Symbolkraft von Susanne Wosznitzka“ weiterlesen

40 Jahre Komponistinnen im Fokus – Das Archiv Frau & Musik feiert im Frankfurter Römer: Pressemitteilung und Hintergrund-Informationen/Beiträge

Im Frankfurter Römer und in den Hoffmannshöfen feiern das Archiv Frau und Musik und der Internationale Arbeitskreis Frau und Musik ihr 40jähriges Jubiläum, am Sonntag, 17. November 2019. „Wir möchten die Frauenmusikgeschichte sichtbar machen, Werke von Komponistinnen zur Aufführung bringen und weltweit Frauen und Institutionen aus Musik und Forschung miteinander vernetzen“, sagt Mary Ellen Kitchens, Vorstand„40 Jahre Komponistinnen im Fokus – Das Archiv Frau & Musik feiert im Frankfurter Römer: Pressemitteilung und Hintergrund-Informationen/Beiträge“ weiterlesen

Der Darmstädter Musikpreis 2019 geht an BARBARA HELLER, als Komponistin und Aktivistin eine bemerkenswerte Vorreiterin von „Frauen in der Musik“!

Die Darmstädter Komponistin und Pianistin Barbara Heller wird  in diesem Jahr mit dem Darmstädter Musikpreis ausgezeichnet, der mit 5000 Euro dotiert und mit einem Preisträgerkonzert verbunden ist. Barbara Heller, die auch Mitglied unserer Kooperationspartnerin musica femina münchen ist, erhält den Preis am Dienstag, den 19. November 2019, um 19.00 Uhr, in der Centralstation (Saal 3.„Der Darmstädter Musikpreis 2019 geht an BARBARA HELLER, als Komponistin und Aktivistin eine bemerkenswerte Vorreiterin von „Frauen in der Musik“!“ weiterlesen

Masako Ohta: Pianistin & Komponistin, Performerin, Musikförderpreis 2019 der LH München

Masako Ohta wurde im Frühjahr 2019 mit dem Förderpreis der LH München ausgezeichnet, da sie sich seit vielen Jahren in ihrer Wahlheimatstadt mit künstlerisch hochanspruchsvollen und zugleich stets ungewöhnlichen Projekten etabliert hat, wie beispielsweise 2016/2017 im Rahmen der Aufführung der „No Trilogie“ in Axel Tangerdings Meta Theater. „Die aus Tokyo stammende japanische Pianistin Masako Ohta ist„Masako Ohta: Pianistin & Komponistin, Performerin, Musikförderpreis 2019 der LH München“ weiterlesen

20 Männer, 1 Frau! Die Nominierungen für den Musikautorenpreis 2018 lösen Shitstorm gegen GEMA aus; musica femina münchen reagiert

Die aktuellen Beiträge auf der Facebook-Seite der GEMA decken die komplette Skala emotionaler Ausdrucksformen ab, von „stinksauer“ bis „sarkatisch“, viele Posts enthalten pointierte Argumentationen, andere machen ihren Emotionen Luft, doch alle vereint Fassungslosigkeit gegenüber der absoluten Überzahl an nominierten männlichen Textern und Komponisten. Zu dem von ihr ausgelobten Musikautorenpreis 2018  schreibt die GEMA:  Wir feiern die„20 Männer, 1 Frau! Die Nominierungen für den Musikautorenpreis 2018 lösen Shitstorm gegen GEMA aus; musica femina münchen reagiert“ weiterlesen

Frau Zoff und Gatte Bert … Sommerliche Einblicke in das Stadtarchiv München sowie Vorschau mit Veranstaltungshinweisen zu meinem Griechenland-Blog

1922 ehelichte eine Sängerin namens Marianne Zoff einen Herrn Bertholt Brecht und auf der Heiratsurkunde, die ich gestern betrachten durfte, hatte ein gewisser Lion Feuchtwanger als Trauzeuge unterschrieben … Viel renommiertes Kulturholz für eine Trauung …Dennoch erlangte der Spruch „nomen est omen“ fünf Jahre später bedauerliche Gültigkeit, belegt durch eine Scheidungsurkunde, in der beide Parteien gleichermaßen für„Frau Zoff und Gatte Bert … Sommerliche Einblicke in das Stadtarchiv München sowie Vorschau mit Veranstaltungshinweisen zu meinem Griechenland-Blog“ weiterlesen