Historische Münchner Verbindungen zwischen den Künstlerinnen Liesl Karlstadt, Erika Mann und Therese Giehse, dargestellt von Gunna Wendt

Die einen mehr, die anderen weniger, aber irgendwie stehen in der Künstlerszene immer alle untereinander in Verbindung … Ein definitives „Mehr“ trifft auf die 3 Ladies zu, die bei der Lesung von Gunna Wendt bei Buch & Café Lentner, im Rahmen der Haidhauser Kulturtage 2021, im Mittelpunkt standen: Therese Giehse und Erika Mann sowie Liesl„Historische Münchner Verbindungen zwischen den Künstlerinnen Liesl Karlstadt, Erika Mann und Therese Giehse, dargestellt von Gunna Wendt“ weiterlesen

„Bele Bachems skurril-phantastisches Welttheater“ Hommage von Renée Rauchalles an die Freundin und Kollegin

Renée Rauchalles (Foto) erinnert an ihre Künstlerkollegin und Freundin Bele Bachem, die 1985 auch sie portraitierte. Die Titelcollage stammt von Gaby dos Santos Die Schwabinger Ikone Bele Bachem zählte in den 50er Jahren und noch weit darüber hinaus zu Deutschlands berühmtesten Frauen und wichtigsten Künstlerinnen. Sie ist am 17. Mai 1916 in Düsseldorf geboren und„„Bele Bachems skurril-phantastisches Welttheater“ Hommage von Renée Rauchalles an die Freundin und Kollegin“ weiterlesen

„Kultur von der Stadt“ oder „Kultur für die Stadt“. Eine Nachlese zum CULTURAL POLICY LAB in den Kammerspielen

von Raoul Koether In der Townhall sind sich alle einig: Julia Schmitt-Thiel (SPD), Max Dorner (Grüne), Jennifer Kaiser-Steiner (FDP) und Thomas Lechner (Linke) wollen alle mehr Kulturförderung, mehr Probenräume, mehr Ateliers, mehr Zwischennutzung, mehr Freiräume und vor allem mehr Geld für Kultur und Kunst in München. Ganz ohne Frage eine gute Sache in einer reichen„„Kultur von der Stadt“ oder „Kultur für die Stadt“. Eine Nachlese zum CULTURAL POLICY LAB in den Kammerspielen“ weiterlesen

Cultural Policy Lab – Kulturelles Troubleshooting zwischen Schöpfertum und Forschung – zur Großveranstaltung von Christian Steinau in den Münchner Kammerspielen, KAMMER 3, 15.02.20

Vor 41 Jahren beschloss ich, mir die Bühne über den Bauch statt über den Kopf zu erarbeiten. Damit endete mein Studium der Theaterwissenschaft noch bevor es begonnen hatte. Allerdings stellte ich in Folge fest, dass es intensiver Kopfarbeit bedarf, bevor Bauch sich überhaupt auf Bühne entfalten kann. Umgekehrt aber findet Kopf sich im Vakuum leerer„Cultural Policy Lab – Kulturelles Troubleshooting zwischen Schöpfertum und Forschung – zur Großveranstaltung von Christian Steinau in den Münchner Kammerspielen, KAMMER 3, 15.02.20“ weiterlesen

Was brauchen Kunst und Kultur in München? | Veranstaltung des VDKM und des BBK am 03.02.2020, Nachlese von Raoul Koether

von Raoul Koether „Kulturpolitik, das interessiert doch keinen!“ Diese Klage von Künstlerinnen und Künstlern, aber auch von Kulturpolitikern habe ich schon ganz oft gehört. Am Dienstagabend zeigt sich da ein anderes Bild. Fast 500 Münchnerinnen und Münchner sind zur Podiumsdiskussion der OB-Kandidatinnen und des Oberbürgermeisters zum Thema „Was brauchen Kunst und Kultur in München?“. Der„Was brauchen Kunst und Kultur in München? | Veranstaltung des VDKM und des BBK am 03.02.2020, Nachlese von Raoul Koether“ weiterlesen

Herbergssuche – Münchner Muslime seit Mai auf der Suche nach einem Gebetsraum

Jesuiten bieten Münchner Musliminnen und Muslimen für ihr Freitagsgebet Raum in der Michaelskirche … Diese Meldung im Mai 2017 klang erst einmal sehr berührend, setzte sie doch ein Zeichen für wahrhaftige interkonfessionelle Solidarität, wie sie gerade jetzt nur wünschenswert sein kann. Soweit so gut und schön, doch diese Schlagzeile steht auch für ein  für die„Herbergssuche – Münchner Muslime seit Mai auf der Suche nach einem Gebetsraum“ weiterlesen

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