Ninotschka, eine „Schwabinger Muse“ – Tatjana Lukina, Präsidentin des russischen Kulturzentrums MIR, erinnert an Nina von Kikodse, die wahre „barfüssige Gräfin“ der Münchner Bohème, in einer Episode aus dem Buch „Russische Spuren in Bayern“

Man schrieb Juli 1985. Zwei Monate Spielzeit gingen zu Ende. Wir waren gute Verlierer im Kampf gegen die Münchner Biergärten. Am letzten Tag rief mich wie üblich der Theaterdirektor an, um zu berichteten, dass es wieder sehr wenig Vorbestellungen gäbe, aber spielen müssten wir trotzdem, weil eine russische Fürstin – Nina von Kikodse – angerufen„Ninotschka, eine „Schwabinger Muse“ – Tatjana Lukina, Präsidentin des russischen Kulturzentrums MIR, erinnert an Nina von Kikodse, die wahre „barfüssige Gräfin“ der Münchner Bohème, in einer Episode aus dem Buch „Russische Spuren in Bayern““ weiterlesen

„Orden der Freundschaft“ für Tatjana Lukina, Präsidentin von MIR, dem Zentrum russischer Kultur in München

Dass Tatjana Lukinas Kulturzentrum den Namen „MIR“ trägt, russisch für Frieden, kommt nicht von ungefähr, denn Völkerverständigung durch Kunst- und Kultur bildete von Anfang an den Antrieb zum Lebenswerk dieser Künstlerin. Zu Recht, wie ich finde, denn Kunst und Kultur sprechen eine universelle Sprache, die sich direkt an die Menschen wendet, jenseits aller politischen Entscheidungen,„„Orden der Freundschaft“ für Tatjana Lukina, Präsidentin von MIR, dem Zentrum russischer Kultur in München“ weiterlesen

Die runden Ecken der Balalaika – 25 Jahre MIR – Zentrum für russische Kultur in München!

Blut und Klang im Doppelpack … Ausgerechnet die Tartaren sollen im 13. Jahrhundert die Domra als Musikinstrument nach Russland eingeführt haben. Dort avancierte sie schnell zum bevorzugten Instrument fahrender Spielleute, die ein ganze Land mit diesem der Laute verwandten Instrument verzauberten. Dermaßen verzauberten, das es das Volk an Sonntagen eher zum Open Air auf den Marktplatz zog, als in„Die runden Ecken der Balalaika – 25 Jahre MIR – Zentrum für russische Kultur in München!“ weiterlesen

„Ich bin ganz Verlangen, ganz Gefühlsausbruch …“ zum 100. Todesjahr von Alexander Skrjabin

Das Bekenntnis des Komponisten Alexander Skrjabin zu großer Emotionalität, die sich im Titel der Gedenkveranstaltung wiederspiegelt, hatte mich schon im Vorfeld neugierig auf den Konzert-Abend in der Münchner Seidlvilla gestimmt. Geladen hatte  das russische Kulturzentrum MIR, anlässlich des 100. Todesjahres des Komponisten. Selbst Künstlerin, darüber hinaus mit einer Affinität zu dem, was gemeinhin als „russische Seele“„„Ich bin ganz Verlangen, ganz Gefühlsausbruch …“ zum 100. Todesjahr von Alexander Skrjabin“ weiterlesen

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