Marion Niederländer – Schauspielerin

Die Schauspielerin Marion Niederländer gehört zur aussterbenden Spezies der waschechten „Münchner Kindl“ … Nach dem Abitur absolvierte sie ein Schauspielstudium unter der Leitung von PeterIden an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main.Es folgten Engagements am Staatstheater München, Stadttheater Ingolstadt,Stadttheater Trier, Markgrafentheater Erlangen und viele Jahre an der Schauburg, demTheater der„Marion Niederländer – Schauspielerin“ weiterlesen

Lena Christ + 31.6.1920 – Zu einem Todestag, den es nicht gibt, Biografin Gunna Wendt

Lena Christ hat sich selbst erfunden und wieder ausgelöscht, ihr Ende inszeniert als Freitod einer großen Tragödin. Jedes Detail – vom Ort des Todes über die Trauerkleider ihrer Töchter bis hin zum genauen zeitlichen Ablauf – hatte sie vorher geplant. In ihrem Testament gibt sie genaue Anweisungen, wie mit ihrem schriftstellerischen Nachlass zu verfahren sei.„Lena Christ + 31.6.1920 – Zu einem Todestag, den es nicht gibt, Biografin Gunna Wendt“ weiterlesen

Vom Kreativ-Wirtschaften in der vogelfreien Künstlerszene – Zum Gespräch mit Jürgen Enninger, Leiter des Kompetenzteams für Kultur – und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München

„Jeder will ein großer Schauspieler sein, aber keiner ein kleiner Bühnenarbeiter,“ schreibt Ephraim Kishon in einer Episode aus seiner Satirensammlung „Kein Applaus für Podmanitzki„. Sie handelt vom „Tingel-Tangel“ Schauspieler Jarden Podmanitzki, „dem (sinngem.) berühmtesten Unbekannten“ seiner Zunft, dessen Narzißmus vor dem stoischen, da gewerkschaftlich abgesicherten Selbstverständnis des Kulissenschiebers Mundek kapitulieren muss. Podmanitzki ist so sehr„Vom Kreativ-Wirtschaften in der vogelfreien Künstlerszene – Zum Gespräch mit Jürgen Enninger, Leiter des Kompetenzteams für Kultur – und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München“ weiterlesen

„Vergiss das Theater und sieh auf das Nô!“ Zur Aufführung der Nô-Trilogie im Meta Theater von Axel Tangerding

„Vergiß das Theater und sieh auf das Nô“, lautete das Motto des Abends, doch – fernöstliche Weisheit hin oder her – an diesem Ort begegnete mir „Theater“ auf so unmittelbare Weise, dass es mir unvergesslich blieb … Ähnlich erging es seinerzeit wohl dem italienischen Regisseur Andrea Paciotto, der sich in der Festschrift „Take A Risk“ erinnert:„„Vergiss das Theater und sieh auf das Nô!“ Zur Aufführung der Nô-Trilogie im Meta Theater von Axel Tangerding“ weiterlesen

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