„Es muss jetzt kulturpolitisch nachgebessert werden“: Offener Brief des Netzwerks Freie Szene München u.a. zur Ungleichbehandlung von Kunst- und Kultur bei den aktuellen Hygiene-Verordnungen in Bayern

Zum neuen Jahr wendet sich das Netzwerk Freie Szene München, eine Interessenvertretung freier Münchner Darstellender KünstlerInnen, mit einem Offenen Brief an die bayerische Politik. Wir haben einen Offenen Brief geschrieben, der an noch nicht erfüllte Forderungen erinnern soll, bevor die neue Infektionsschutzverordnung beschlossen wird. Aber wir wollen auch einen gewissen Überblick über die Münchner Situation geben. „„Es muss jetzt kulturpolitisch nachgebessert werden“: Offener Brief des Netzwerks Freie Szene München u.a. zur Ungleichbehandlung von Kunst- und Kultur bei den aktuellen Hygiene-Verordnungen in Bayern“ weiterlesen

„Infektionsschutzgesetz: Entwurf missachtet die Bedeutung der Kultur“: Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats vom 8.12.2021

Wertvolle Informationen und Tipps für Kunst- und Kulturschaffende, mit weiterführenden Links finden sich in den Wochenreports und Pressemitteilungen des Deutschen Kulturrats, die ich punktuell im GdS-Blog veröffentliche: In der heutigen Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats geht es um die Richtlinien des neuen Infektionsschutzgesetzes und inwieweit darin die grundgesetzlich verbriefte Kunstfreiheit Beachtung findet. Nachstehend die Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats Pressemitteilung Infektionsschutzgesetz:„„Infektionsschutzgesetz: Entwurf missachtet die Bedeutung der Kultur“: Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats vom 8.12.2021″ weiterlesen

Ausschnitte aus dem Wochenreport – KW 46 – des Deutschen Kulturrats zu den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern: Einladung zur (Online)-Infoveranstaltung zum Sonderfonds für Kulturveranstaltungen

Wertvolle Informationen und Tipps für Kunst- und Kulturschaffende, mit weiterführenden Links finden sich in den Wochenreports des Deutschen Kulturrats, die ich punktuell, ausschnittsweise im GdS-Blog veröffentliche: Aktuell, einmal mehr, geht es um Sonderfonds für Kulturveranstaltungen und um eine damit verbundene Info-Veranstaltung, an der es sich online teilnehmen lässt. Eine der vielen Aktivitäten des engagierten Deutschen„Ausschnitte aus dem Wochenreport – KW 46 – des Deutschen Kulturrats zu den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern: Einladung zur (Online)-Infoveranstaltung zum Sonderfonds für Kulturveranstaltungen“ weiterlesen

Umfrage zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern: Katrin Neoral, BLVKK-Beirätin und kulturpolitische Aktivistin („Kultur in der Krise“/Corona-Künstlerhilfen) ruft zur Teilnahme bis 6.10. auf

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist bunt. Ihre Heterogenität macht sie so lebendig und innovativ, aber auch so schwer greifbar für politische Entscheider. Um ihr mehr Gehör zu verschaffen, hat die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) mit Unterstützung des Bayerischen Landesverbands der Kultur- und Kreativwirtschaft (BLVKK) nun eine Befragung in Auftrag gegeben: Diese soll helfen zu„Umfrage zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern: Katrin Neoral, BLVKK-Beirätin und kulturpolitische Aktivistin („Kultur in der Krise“/Corona-Künstlerhilfen) ruft zur Teilnahme bis 6.10. auf“ weiterlesen

Bundestagswahl: Das will die CDU in der Kulturpolitik: Monika Grütters und Joe Chialo fordern eigenständiges Bundeskulturministerium oder die Aufwertung der Kultur im Kanzleramt mit Ministerrang – Auszüge der Pressemitteilung vom 16.9. des Deutschen Kulturrats/weiterführende Links

Pressemitteilung Bundestagswahl: Das will die CDU in der KulturpolitikMonika Grütters und Joe Chialo fordern eigenständiges Bundeskulturministerium oder die Aufwertung der Kultur im Kanzleramt mit MinisterrangBerlin, den 16.09.2021. In der heute erschienen Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit“ beschreiben in einem Gastbeitrag Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB (CDU) und der Musikmanager Joe Chialo (CDU), wie sie Kulturpolitik verstehen und was sie in der„Bundestagswahl: Das will die CDU in der Kulturpolitik: Monika Grütters und Joe Chialo fordern eigenständiges Bundeskulturministerium oder die Aufwertung der Kultur im Kanzleramt mit Ministerrang – Auszüge der Pressemitteilung vom 16.9. des Deutschen Kulturrats/weiterführende Links“ weiterlesen

„Wer liebt, fragt nicht, was er tun soll!“: Musikalisch-literarische Soiree zu einem Doppeljubiläum: 150. Geburtstag des Dichters Leonid Andrejew sowie 30. Gründungstag des russischen Kulturzentrums MIR, am 24.9./19 Uhr, Seidlvilla München

Am 24. September 1991, auf den Veranstaltungstag genau vor dreißig Jahren, wurde „MIR e. V.“ gegründet, das Zentrum russischer Kultur in München Seinen runden Geburtstag widmet MIR dem 150. Jubiläum des Dichters Leonid Andrejew (1871 – 1919), der als Begründer des Expressionismus der russischen Literatur gilt. Und tut das nicht nur, weil Andrejew eine Zeit„„Wer liebt, fragt nicht, was er tun soll!“: Musikalisch-literarische Soiree zu einem Doppeljubiläum: 150. Geburtstag des Dichters Leonid Andrejew sowie 30. Gründungstag des russischen Kulturzentrums MIR, am 24.9./19 Uhr, Seidlvilla München“ weiterlesen

Wie lange noch Utopie? Das Münchner Kreativ-Quartier in der Dachauer Straße

2016 nahm ich an einer Führung über das Gelände des Kreativ-Quartiers in der Dachauer Straße teil, wohlbemerkt in festem Schuhwerk, denn wir befanden uns auf einem Terrain „im Werden“, einem urbanen Großprojekt, das eine symbiotische Verbindung von Wohn- und Schaffensraum vorsieht. Vier Jahre später findet sich dort einiges realisiert, allerdings ist auch weiterhin noch viel„Wie lange noch Utopie? Das Münchner Kreativ-Quartier in der Dachauer Straße“ weiterlesen

„Kunst und Kultur machen das Leben bunt …“ – Kulturpolitisch auf den Punkt gebracht von Raoul Koether und leidenschaftlich kommentiert von Gaby dos Santos

Aktuell wird in München  allzu oft vorbei an den Interessen der Bürger*Innen, nach dem Diktakt verkopfter Entscheidungsträger*Innen („Experten“) gefördert bzl. produziert, häufig mit Ergebnissen, die sich in künstlerisch-kulturellen Elfenbeimtürme gegenseitig beweihräuchern. Dies geschieht zumeist auf Kosten der Steuerzahler*Innen, die weder nachvollziehen können, noch wollen, was sie da eigentlich subventionieren. „Mehr Kunst und Kultur für alle“„„Kunst und Kultur machen das Leben bunt …“ – Kulturpolitisch auf den Punkt gebracht von Raoul Koether und leidenschaftlich kommentiert von Gaby dos Santos“ weiterlesen

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