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Momentaufnahme unseres jourfixe-Mitglieds KATRIN NEORAL, Sängerin und Kulturmanagerin, nach dem vorbereitenden Meeting zur Diskussionsrunde „Künstler in der Krise“ (28.9.20) im Volkstheater / Hintergründe zu Neorals Initiative

Mit VertreterInnen der bayerischen Landesregierung sowie aus Politik, Kunst und Kultur eine Diskussionsrunde zu organisieren, stellt an sich schon eine Herausforderung dar, gilt es doch, Gäste ganz unterschiedlicher Couleur unter einen Hut zu bringen oder – in diesem Fall – auf eine Bühne. Ein solches Unterfangen in Zeiten einer Pandemie toppt den Aufwand nochmals um„Momentaufnahme unseres jourfixe-Mitglieds KATRIN NEORAL, Sängerin und Kulturmanagerin, nach dem vorbereitenden Meeting zur Diskussionsrunde „Künstler in der Krise“ (28.9.20) im Volkstheater / Hintergründe zu Neorals Initiative“ weiterlesen

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Löcher im Bayerischen Rettungsschirm: Sammelpetition zur Nachbesserung des neuen Hilfsprogramms für freischaffende KünstlerInnen, initiiert von jourfixe-Mitglied Katrin Neoral

„Der Bayerische Rettungsschirm für freischaffende Künstler hat ein paar Löcher.“ Das stellte jourfixe-Mitglied Katrin Neoral beim Blick auf den Online-Antrag für das neue Hilfsprogramm fest. Vier Wochen lang hatten Betroffene im Freistaat diesen herbeigesehnt. Ein paar Telefonate, Emails und Chats später war Katrin klar: „Da muss etwas unternommen werden!“ –  als Privatperson, in der momentan„Löcher im Bayerischen Rettungsschirm: Sammelpetition zur Nachbesserung des neuen Hilfsprogramms für freischaffende KünstlerInnen, initiiert von jourfixe-Mitglied Katrin Neoral“ weiterlesen

„… Theatermacher, zeigt uns doch bitte einfach mal ’normale‘ Stücke!“ Aufruf im STERN von Wiebke Tomescheit

„Eine Geschichte erzählen – und zwar in einer nachvollziehbaren Bühnensprache“, lautet der Anspruch, den ich bei jeder meiner Produktionen an mich stelle und auch immer wieder öffentlich formuliert habe. Doch sollte dieser Anspruch nicht eine Selbstverständlichkeit für uns Bühnenschaffende sein? Ganz offensichtlich nicht! Leider muss das – immerhin zahlende – Publikum öfter mal als Tummelplatz„„… Theatermacher, zeigt uns doch bitte einfach mal ’normale‘ Stücke!“ Aufruf im STERN von Wiebke Tomescheit“ weiterlesen

MASSEL TOV: Ein international ausgezeichnetes Ensemble virtuoser SolistInnen, mit einem fulminanten Potpourri jüdischer und osteuropäischer Musiken: Klezmer, Balkan & Gypsy

Masel tov (מזל טוב) ist jiddisch bzw. hebräisch und bedeutet frei übersetzt Viel Glück oder Viel Erfolg. Der hat die gleichnamige Band durch eine bemerkenswerte musikalische Laufbahn begleitet, die in meiner damaligen Kleinkunstbühne Wirtshaus zum Isartal begann.Aus diesem Grund liegt mir bis heute diese Band persönlich am Herzen. Deren Debüt allerdings gestaltete sich für mich alles andere als reibungslos, denn ich hielt sie„MASSEL TOV: Ein international ausgezeichnetes Ensemble virtuoser SolistInnen, mit einem fulminanten Potpourri jüdischer und osteuropäischer Musiken: Klezmer, Balkan & Gypsy“ weiterlesen

Vom Kreativ-Wirtschaften in der vogelfreien Künstlerszene – Zum Gespräch mit Jürgen Enninger, Leiter des Kompetenzteams für Kultur – und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München

„Jeder will ein großer Schauspieler sein, aber keiner ein kleiner Bühnenarbeiter,“ schreibt Ephraim Kishon in einer Episode aus seiner Satirensammlung „Kein Applaus für Podmanitzki„. Sie handelt vom „Tingel-Tangel“ Schauspieler Jarden Podmanitzki, „dem (sinngem.) berühmtesten Unbekannten“ seiner Zunft, dessen Narzißmus vor dem stoischen, da gewerkschaftlich abgesicherten Selbstverständnis des Kulissenschiebers Mundek kapitulieren muss. Podmanitzki ist so sehr„Vom Kreativ-Wirtschaften in der vogelfreien Künstlerszene – Zum Gespräch mit Jürgen Enninger, Leiter des Kompetenzteams für Kultur – und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München“ weiterlesen