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#SchreibResi(dency): BloggerInnen im Vormarsch? – Das literarische Angebot der MONACENSIA, exemplarisch festgemacht an einem Diskussionsabend, moderiert von Autor Sebastian Stuertz, mit Marius Müller & Katharina Herrmann

„Feuilleton vs. Blogs – Buchkritik im Wandel“ – selbst Bloggerin und an Literatur generell interessiert, sprach mich die Themenstellung an: „Die Buchbloggenden Katharina Herrmann und Marius Müller setzen Impulse: Wie schreibt man heutzutage über Literatur? Wie reagiert die klassische Buchkritik? Wieviel Idealismus braucht man? Und was ist die Lage der deutschen Gegenwartsliteratur?“ So fand ich„#SchreibResi(dency): BloggerInnen im Vormarsch? – Das literarische Angebot der MONACENSIA, exemplarisch festgemacht an einem Diskussionsabend, moderiert von Autor Sebastian Stuertz, mit Marius Müller & Katharina Herrmann“ weiterlesen

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Münchens große Zeit – Ein Ausblick von Schriftstellerin Gunna Wendt auf die legendäre Münchner Bohème um 1900

Wie ein Shangri-La für Kunst- und Kulturschaffende, nur unter weißblauen statt tibetischen Himmeln, präsentiert sich im Rückblick die bayerische Hauptstadt um 1900 – und eng verwoben mit dem Begriff „Münchner Bohème“. Erwähnt man ihn, klingelt es bei den allermeisten von uns, was jedoch sich genau damit verbindet, hat Gunna Wendt in nachstehendem Beitrag auf den„Münchens große Zeit – Ein Ausblick von Schriftstellerin Gunna Wendt auf die legendäre Münchner Bohème um 1900“ weiterlesen

Oster-Lesetipp: „Anarchismus in Bayern“, Themen-Dossier von Schriftstellerin Gunna Wendt im „Literaturportal Bayern“; in Interviews und Zitaten u.a. Konstantin Wecker, Wolfram Kastner, Ruth Drexel, Erich Mühsam

Titel-Collage: Das Ausgangsbild stammt von Maler Wolfram Kastner: ARTE amore ANARCHIA und ist das Beitragsbild von „ANARCHISMUS IN BAYERN“ im Literaturportal BayernEinmontiert: Schriftstellerin Gunna Wendt und links oben das GdS-Logo: Die Theatermaske mit Perlenträne „In der Auseinandersetzung mit den aktuellen Begrenzungen ist es notwendig, neue Inhalte und Formen zu kreieren.“ äußert Gunna Wendt einleitend zu„Oster-Lesetipp: „Anarchismus in Bayern“, Themen-Dossier von Schriftstellerin Gunna Wendt im „Literaturportal Bayern“; in Interviews und Zitaten u.a. Konstantin Wecker, Wolfram Kastner, Ruth Drexel, Erich Mühsam“ weiterlesen

Lena Christ + 31.6.1920 – Zu einem Todestag, den es nicht gibt, Biografin Gunna Wendt

Lena Christ hat sich selbst erfunden und wieder ausgelöscht, ihr Ende inszeniert als Freitod einer großen Tragödin. Jedes Detail – vom Ort des Todes über die Trauerkleider ihrer Töchter bis hin zum genauen zeitlichen Ablauf – hatte sie vorher geplant. In ihrem Testament gibt sie genaue Anweisungen, wie mit ihrem schriftstellerischen Nachlass zu verfahren sei.„Lena Christ + 31.6.1920 – Zu einem Todestag, den es nicht gibt, Biografin Gunna Wendt“ weiterlesen

Unmögliche Mädchen … Reflexionen über meine biografischen Parallelen zur Literatin und Schwabinger Ikone Franziska zu Reventlow

Der Bahnhof von Lugano im Tessin. Gierig nach Sensationen nähert sich eine Dame einem jungem Mädchen. Derart viele Fragen gehen der Frau durch den Kopf, dass sie zunächst nicht eine einzige zu artikulieren vermag. Ihre Lippen zittern, als sie schließlich atemlos fragt: „Was machst Du gerade?“ Beinahe tut sie dem Mädchen leid, denn leider, leider„Unmögliche Mädchen … Reflexionen über meine biografischen Parallelen zur Literatin und Schwabinger Ikone Franziska zu Reventlow“ weiterlesen

Gunna Wendt: Portrait einer literarischen Portraitistin

Gunna Wendt – Schriftstellerin und Ausstellungsmacherin …  … manchmal scheint es mir, als wäre sie immer schon ein selbstverständlicher Teil des Münchner Kulturlebens gewesen … Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie, ebenso wie ich, um 1980 herum in München „aufschlug“. Gerade hatte sie ihr Studium der Psychologie und Soziologie abgeschlossen, letzteres bei dem renommierten Soziologen„Gunna Wendt: Portrait einer literarischen Portraitistin“ weiterlesen

Vom Wirtschaftswunder in die Unsterblichkeit: Die Malerin Magda Bittner-Simmet und ihr Schwabinger Ateliermuseum

„Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und fein …“ so lautete ein beliebter Eintrag in die Poesie-Alben meiner Generation. Ich bin Jahrgang 1958. Der Feminismus steckte da noch in den Kinderschuhen und mir wäre daher nicht in den Sinn gekommen, es doch besser mit der „stolzen Rose“ zu halten, „die immer bewundert will„Vom Wirtschaftswunder in die Unsterblichkeit: Die Malerin Magda Bittner-Simmet und ihr Schwabinger Ateliermuseum“ weiterlesen