Der historische Münchner Kocherlball am Chinesischen Turm, ab 3.45h morgens in einer intensiven Fotostrecke festgehalten von Sigi Müller, auch bekannt als AZ-Stadtspaziergänger

Das Tanzbein schwingen, bevor es zur Arbeit geht … So geschehen im ausgehenden 19. Jahrhundert, als sich im Sommer das Münchner Hauspersonal regelmäßige ein Tanzvergnügen gönnte. Sonntags trafen sich bei schönem Wetter, zwischen 5h und 8h früh, am Chinesischen Turm im Englischen Garten bis zu 5000 Hausangestellte, um das Tanzbein zu schwingen. Danach war wieder„Der historische Münchner Kocherlball am Chinesischen Turm, ab 3.45h morgens in einer intensiven Fotostrecke festgehalten von Sigi Müller, auch bekannt als AZ-Stadtspaziergänger“ weiterlesen

„Mein Freund der Baum“ – Drama um eine Linde in den vier Akten des Stirb und Werde, in Bildern erzählt von Fotograf Sigi Müller, bekannt durch seine wöchentliche AZ-Kolumne als „Stadtspaziergänger“

Wahrscheinlich stand sie schon, als in München noch Hexen verfolgt wurden, und bestimmt hätte sie viel zu erzählen gehabt, hätte sie reden können, die alte Linde im Nordteil des Englischen Gartens. Was mag zu ihren Lebzeiten alles um sie herum passiert sein? Solche Fragen stelle ich mir oft, wenn ich an sehr alten Bäumen vorbeikomme.„„Mein Freund der Baum“ – Drama um eine Linde in den vier Akten des Stirb und Werde, in Bildern erzählt von Fotograf Sigi Müller, bekannt durch seine wöchentliche AZ-Kolumne als „Stadtspaziergänger““ weiterlesen

Zum Tod von Conrad G. Zwerger, dem „bayerischen Monet“ ein Nachruf von Daniela Schwan

Tragischerweise auf dem Höhepunkt seines Erfolgs als Kunstmaler, zog sich Conrad G. Zwerger vollständig aus der Öffentlichkeit zurück. 2008 war das, als Reaktion auf den Tod seiner geliebten Ehefrau Anita. Der Künstler, der sich schon zuvor, wann immer möglich, den Kameras verweigert hatte, fehlte nun offensichtlich die Kraft, sich alleine einem nie wirklich geliebten Rampenlicht„Zum Tod von Conrad G. Zwerger, dem „bayerischen Monet“ ein Nachruf von Daniela Schwan“ weiterlesen

Vom Wirtschaftswunder in die Unsterblichkeit: Die Malerin Magda Bittner-Simmet und ihr Schwabinger Ateliermuseum

„Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und fein …“ so lautete ein beliebter Eintrag in die Poesie-Alben meiner Generation. Ich bin Jahrgang 1958. Der Feminismus steckte da noch in den Kinderschuhen und mir wäre daher nicht in den Sinn gekommen, es doch besser mit der „stolzen Rose“ zu halten, „die immer bewundert will„Vom Wirtschaftswunder in die Unsterblichkeit: Die Malerin Magda Bittner-Simmet und ihr Schwabinger Ateliermuseum“ weiterlesen

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