Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten

„Trobadora Beatriz“ von Irmtraud Morgner: Die Französin Martine Demay über das gesamtdeutsche Kultbuch der Frauenbewegung in den 1970er Jahren

Die Frauenbewegung hatte weltweit Fahrt aufgenommen, als 1974 in der DDR und 1976 in der BRD ein Montageroman von Irmtraud Morgner erschien, der bei den Leserinnen beider deutscher Staaten gleichermaßen Kultstatus erlangte: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura. Dieser fantastischen und zugleich hochpolitischen Geschichte eines weiblichen Troubadors, gefangen in der DDR, begegnete„„Trobadora Beatriz“ von Irmtraud Morgner: Die Französin Martine Demay über das gesamtdeutsche Kultbuch der Frauenbewegung in den 1970er Jahren“ weiterlesen

Werbung

„Schlägerbobbe mit Herz“ – Portrait der Münchner Aktivistin Edith Grube

Als ich im September 2018 meiner Freundin Edith zum Geburtstag gratulieren wollte, ließ sie mal eben die neueste Bombe aus ihrer bewegten Vita als Kultur- und Politaktivistin platzen: Am 17. Oktober steht sie in München vor Gericht! Dazu schreibt erläutert der deutsch-türkische Blogger und Polit-Aktivist Kerem Schamberger: Edith Grube soll 2250;- € Strafe zahlen, weil sie von„„Schlägerbobbe mit Herz“ – Portrait der Münchner Aktivistin Edith Grube“ weiterlesen

„Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit“ – Werkschau von Meier/Miserre, Bildhauer und Spion, bis 29. April 2018, im Hotel Le Méridien München

Was für ein Plot, den sich hier das Leben hat einfallen lassen: Horst Meier, alias Erwin Miserre und seinerzeit DDR-Agent, entdeckt während seiner Mission im Brüssel der NATO, das Brüssel der Kunst. Meier, der schon in der DDR als Kulturjournalist tätig gewesen war, taucht daraufhin, trotz seiner Legende als Elektro-Installateur, tief in die Brüsseler Kunstszene„„Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit“ – Werkschau von Meier/Miserre, Bildhauer und Spion, bis 29. April 2018, im Hotel Le Méridien München“ weiterlesen

Carl Schmitts filmische Coups: Frankfurter Zwischenstand 2018 mit dem Filmproduzenten und Emmy Preisträger („Das Leben geht weiter“)

Dass Filmproduzent Carl Schmitt für unser Treffen das geschichtsträchtige Café an der Hauptwache „früher Polizeiwache und Gefängnis – heute Café, Bar und Restaurant“ in der Frankfurter Innenstadt vorschlug, passte ins Bild. Wo immer mir Carl bislang begegnet ist, waren außergewöhnliche Momente der Geschichte sowie, erst recht, die Geschichten dahinter nicht fern … So bereits bei„Carl Schmitts filmische Coups: Frankfurter Zwischenstand 2018 mit dem Filmproduzenten und Emmy Preisträger („Das Leben geht weiter“)“ weiterlesen