„Ihre Geschichten sind unsere Erinnerungen“ – Eindrücke, Bilder, Videos & Anmerkungen zum 75. Jahrestag der Deportation der Münchner Sinti & Roma

„Ihre Geschichten sind unsere Erinnerungen“ – lautete ein Kernsatz von Mitveranstalter Alexander Diepold an diesem außergewöhnlichen Tag, den die Landeshauptstadt München, nach 75 Jahren, erstmals dem Gedenken an die deportierten und zum größten Teil ermordeten Sinti, Reisenden, Roma, Jenischen, Gaukler & Komödianten widmete. Siehe dazu auch den GdS-Blogbeitrag „Porajmos“: „Das Verschlingen“. 13.3.2018: Impressionen vom ERSTEN GEDENKTAG FÜR„„Ihre Geschichten sind unsere Erinnerungen“ – Eindrücke, Bilder, Videos & Anmerkungen zum 75. Jahrestag der Deportation der Münchner Sinti & Roma“ weiterlesen

„Nicht die Bequemen verteidigen die Demokratie …“ Eindrücke zur Verleihung des Georg–Elser–Preises 2017 an Ernst Grube

Zum Abschluss eines hochemotionalen Festakts las Ernst  Grube der Stadt München, die ihn soeben mit dem Georg-Elser-Preis 2017 ausgezeichnet hatte, freundlich die Leviten. „(…) Ernst Grube war und ist immer auch unbequem. Aber es sind nicht die Bequemen, die die Demokratie verteidigen. (…)“ hieß es ja auch unter anderem in der Begründung der Jury … Zurecht, denn„„Nicht die Bequemen verteidigen die Demokratie …“ Eindrücke zur Verleihung des Georg–Elser–Preises 2017 an Ernst Grube“ weiterlesen

Die Liebe zu ihrer Mutter kostete sie mit 16 Jahren das Leben! Die Geschichte hinter den Stolpersteinen von Rosa Mittereder und Tochter Erna Wilhelmine – Klartext von Drehbuch/Autor Peter Probst

Sie sank dahin, ein Hauch von Gold, violetten hingemäht, gedenkt in einem Gedicht die Auschwitz Überlebende und Künstlerin Rachel Knobler ihrer mit sieben Jahren von den Nazis ermordeten Schwester … Ein solcher Hauch goldenen Gedenkens legte sich am 27. Juni 2017 über eine (weitere) Reihe Münchner Hauseingänge, aus denen man einst Mitbürger_Innen auf eine Reise –„Die Liebe zu ihrer Mutter kostete sie mit 16 Jahren das Leben! Die Geschichte hinter den Stolpersteinen von Rosa Mittereder und Tochter Erna Wilhelmine – Klartext von Drehbuch/Autor Peter Probst“ weiterlesen

Somewhere Over The Rainbow in München … Zur Einweihung des Bodendenkmals für die in der NS-Zeit verfolgten Schwulen und Lesben

Für Stadtrat Thomas Niederbühl stellte diese städtische Zeremonie mit Sicherheit eine Sternstunde da: In pastelligen Farben, in bewusster Anlehnung an den Regenbogen, erinnert ab sofort ein Bodendenkmal an die in der NS-Zeit verfolgten Schwulen und Lesben in München! Wie Thomas Niederbühl in seiner Ansprache erzählte, währte sein Kampf für eine solche Gedenkstätte über 30 Jahre. Allein„Somewhere Over The Rainbow in München … Zur Einweihung des Bodendenkmals für die in der NS-Zeit verfolgten Schwulen und Lesben“ weiterlesen

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