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SO, 16.5./18 Uhr: „Widerstand und Selbstbehauptung – Sinti und Roma in Europa – gestern und heute“: Virtuelles Gedenken zum 77. Jahrestag des Aufstands in Auschwitz, Zündstoff zwischen Erinnerungsschmerz und drohendem Baumlärm

Collage von Gaby dos Santos einer KZ-Ansicht aus Auswitz-Birkenau montiert in eine Ansicht des Holocaust-Mahnmals für die Sinti & Roma in Berlin „Mit Messern, Schaufeln, Werkzeugen und Steinen bewaffnet verbarrikadierten sich die Sinti und Roma, unter denen sich zahlreiche ehemalige Wehrmachtssoldaten befanden, in ihren Baracken und verhinderten so ihren Abtransport in die Gaskammern.“ erinnert die„SO, 16.5./18 Uhr: „Widerstand und Selbstbehauptung – Sinti und Roma in Europa – gestern und heute“: Virtuelles Gedenken zum 77. Jahrestag des Aufstands in Auschwitz, Zündstoff zwischen Erinnerungsschmerz und drohendem Baumlärm“ weiterlesen

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„Porajmos“: „das Verschlingen“ Zum 75. Jahrestag der ersten Deportation von Sinti & Roma aus München, am 13.März 1943, eine Veranstaltungsreihe vom 08. bis 19. März 2018

Das Romanes-Wort Porajmos [poraɪmos] (auch Porrajmos, deutsch: „das Verschlingen“) bezeichnet den Völkermord  an den europäischen Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus. Er bildet einen Höhepunkt der langen Geschichte von Diskriminierung und Verfolgung. Die Zahl der Opfer ist nicht bekannt. Nach unterschiedlichen Schätzungen liegt sie innerhalb einer großen Spannbreite, ist jedoch sechsstellig. Wie der Völkermord an den Juden (Shoa) steht Porajmos für den Versuch der kollektiven Vernichtung. Jeder,„„Porajmos“: „das Verschlingen“ Zum 75. Jahrestag der ersten Deportation von Sinti & Roma aus München, am 13.März 1943, eine Veranstaltungsreihe vom 08. bis 19. März 2018″ weiterlesen