Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum präsentierte sich am Nachmittag in München auf einer Pressekonferenz …

Deprimierend, was Rasha Jarhum über die Situation der Bevölkerung im Jemen berichtete, spannend, von ihr aus erster Hand zu erfahren, wie effektiv sich dort Frauen organisieren, um zu helfen und zu guter Letzt ärgerlich, wenn nicht gar empörend, zu hören, wie hartnäckig patriarchalische Strukturen bis in die UNO hinein, Frauen in ihrem Engagement nach wie„Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum präsentierte sich am Nachmittag in München auf einer Pressekonferenz …“ weiterlesen

Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum in Deutschland: Hintergründe und Termin-Übersicht der Deutschland-Tour

Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum wird am 20. September im Verdener Rathaus mit dem „Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF“ ausgezeichnet. Aus diesem Anlass hat die Münchner Sektion der IFFF/WILPF für die Aktivistin eine Vortragsreihe in deutschen Städten organisiert. Zu den Hintergründen: Im Jemen herrscht seit 2015 ein„Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum in Deutschland: Hintergründe und Termin-Übersicht der Deutschland-Tour“ weiterlesen

Chronik der Ereignisse um den Münchner Anita-Augspurg-Preis 2015 (Übersicht, Zitate, Links)

Herbst 2015 Bewerbung um den Anita-Augspurg-Preis 2015 seitens der Münchner Sektion der IFFF – Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, deren Mitbegründerin  Anita Augspurg war, nach der auch besagter Preis benannt ist 18.02.2016 „Schlamassel Blogspot“ veröffentlicht > Anita-Augspurg-Preis für BDS-Organisation? Der anonyme Blog wirft in seinem Beitrag der IFFF vor, zum Boykott gegen israelische Waren„Chronik der Ereignisse um den Münchner Anita-Augspurg-Preis 2015 (Übersicht, Zitate, Links)“ weiterlesen

HER STORY complementing HISTORY – Startschuß für die EU-Reihe „Women Vote Peace“ am 15./16.1.2019, 20 Uhr, im Münchner Teamtheater

In einem Wartesaal treffen sich am Ende des Ersten Weltkriegs sieben Frauen. Sie alle spielen in den sich umstürzenden Verhältnissen eine besondere Rolle, haben sich mit großem Einsatz eingebracht, wo und wie es die politischen Verhältnissen verlangen – teilweise mit einer solchen Dringlichkeit, dass keine Zeit mehr bleibt, sanfte Reformen anzustreben. Vielmehr ist jetzt der radikale Umbruch„HER STORY complementing HISTORY – Startschuß für die EU-Reihe „Women Vote Peace“ am 15./16.1.2019, 20 Uhr, im Münchner Teamtheater“ weiterlesen

„Keine Zensur in städtischen Räumlichkeiten!“ – Das Bündnis für das Recht auf freie Meinungsäußerung lädt zur Pressesekonferenz + Brief des BDS National Committee (BNC) an den Münchner Stadtrat sowie weitere Stimmen zum Thema

Im Juli 2017 reichten die Münchner SPD- und CSU-Stadtratsfraktionen gemeinschaftlich einen Antrag zu Händen von OB Dieter Reiter ein: Gegen jeden Antisemitismus! – Keine Zusammenarbeit mit der antisemitischen BDS-Bewegung („boykott, divestment and sanctions“) dessen schwammige Formulierung bezüglich der Auslegung des Begriffs „Antisemitismus“ mich sehr bedenklich stimmt. Und damit stehe ich keineswegs alleine da … Das Bündnis„„Keine Zensur in städtischen Räumlichkeiten!“ – Das Bündnis für das Recht auf freie Meinungsäußerung lädt zur Pressesekonferenz + Brief des BDS National Committee (BNC) an den Münchner Stadtrat sowie weitere Stimmen zum Thema“ weiterlesen

Gründe zur Absage der Tagung in der Evangelischen Akademie in Tutzing: Kommentar zum SZ-Artikel 21.4. und Nachtrag zum Blogbeitrag 20.4.

Nach Absage bzw. „Vertagung“ der Tagung „Nahost-Politik im Spannungsdreieck: Israelisch-palastinensische Friedensgruppen als Lernorte für deutsche Politik!“ nun, via SZ-Artikel vom 21.4.17,  geht es nun um die Gründe, die zur Absage einer Veranstaltung geführt haben, bei welcher der Dialog und das gemeinsame palästinensisch-israelische Ringen um Frieden im Vordergrund gestanden wäre. Mit der Evangelischen Akademie in Tutzing als„Gründe zur Absage der Tagung in der Evangelischen Akademie in Tutzing: Kommentar zum SZ-Artikel 21.4. und Nachtrag zum Blogbeitrag 20.4.“ weiterlesen

Absage der Tagung „Nahost-Politik im Spannungsdreieck: Israelisch-palastinensische Friedensgruppen als Lernorte für deutsche Politik?“

Dass Versöhnung möglich ist, zeigen die israelisch-palästinensischen Friedensgruppen, die auf Augenhöhe zusammenarbeiten und sich um Ausgleich der Interessen bemühen. Ihre VertreterInnen haben wir nach Tutzing eingeladen und wollen herausfinden, was von ihnen zu lernen ist (…), formulierte auf ihrer Homepage die Evangelischen Akademie in Tutzing. in ihrer Einladung zu obiger Tagung. Für den 12. bis 14„Absage der Tagung „Nahost-Politik im Spannungsdreieck: Israelisch-palastinensische Friedensgruppen als Lernorte für deutsche Politik?““ weiterlesen

Verliehen aber nicht vergeben – Zwischen Posse und Politikum: Vom Ende des Münchner Anita-Augspurg-Preises 2015

„Wenn die israelitische Kultusgemeinde die Vergabe des Preises als Angriff sieht, steht es uns angesichts unserer Geschichte gut an, das ernst zu nehmen“, sagte Fraktionschef Hans Podiuk. Damit ließ die CSU die Preisverleihung platzen (…), schrieb SZ.de zur Aberkennung des Anita-Augspurg-Preises 2015 an die Münchner Gruppe der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (> IFFF). Der Preis wird zu Ehren„Verliehen aber nicht vergeben – Zwischen Posse und Politikum: Vom Ende des Münchner Anita-Augspurg-Preises 2015“ weiterlesen

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