„Sprache pflegt sich selbst zu pflegen“ – Kommentar von Gaby dos Santos zur Souveränität von Sprache sowie eine Youtube-Wortmeldung zur Problematik des Genderns von Dieter Hallervorden

Die zahllosen Wortmeldungen – meist im Fortissimo-Modus – zur Gender-Diskussion empfinde ich zunehmend als Platte mit nervigem Sprung! Dies begründet sich vor allem durch die aggressive Tonart, in der die selbsternannten Hüterinnen und Hüter der deutschen Sprache gegen all diejenigen zu Felde ziehen, die die Parität von Mann und Frau auch sprachlich widerspiegeln möchten. Doch„„Sprache pflegt sich selbst zu pflegen“ – Kommentar von Gaby dos Santos zur Souveränität von Sprache sowie eine Youtube-Wortmeldung zur Problematik des Genderns von Dieter Hallervorden“ weiterlesen

Die Wellen des Hasses brechen! Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Gunna Wendt liefern mit „Unsere gefährdete Demokratie“ einen engagierten Beitrag zur Populismus- und Hate-Speech-Debatte/ab Januar bei Hirzel (Pressemitteilung)

In den sozialen Medien erleben wir zunehmend Verleumdungen, Beleidigungen und Einschüchterungen. Diese wirken als Radikalisierungstreiber und führen auch zu körperlicher Gewalt gegen Menschen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen. Gerade weil die Angriffe vom Engagement abschrecken, werden sie zu einer Gefahr für unsere Demokratie, die auf Teilhabe beruht. Ausgehend von elf Gesprächen mit Mandatsträgern und„Die Wellen des Hasses brechen! Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Gunna Wendt liefern mit „Unsere gefährdete Demokratie“ einen engagierten Beitrag zur Populismus- und Hate-Speech-Debatte/ab Januar bei Hirzel (Pressemitteilung)“ weiterlesen

Großfürstin Maria Pawlowna – … die Fünfte! … Weitere Auflage der hollywoodreifen Biografie von Schriftstellerin Gunna Wendt über die russische Adlige, die es „vom Zarenpalast bis zu Coco Chanel“ schaffte

Wohl kaum jemandem steht alljährlich ein veritables Barockschloss für Lesungen zur Verfügung, noch dazu auf einer traumhaft schönen Blumeninsel, wie der Mainau … Schriftstellerin Gunna Wendt jedoch erfreut sich dieses Privilegs schon seit Jahren, auf Grund einer glücklichen Fügung: Bei der Protagonistin einer ihrer Biografien handelt es sich um die russische Großfürstin Maria Pawlowna, der„Großfürstin Maria Pawlowna – … die Fünfte! … Weitere Auflage der hollywoodreifen Biografie von Schriftstellerin Gunna Wendt über die russische Adlige, die es „vom Zarenpalast bis zu Coco Chanel“ schaffte“ weiterlesen

Hinter jedem Türchen ein Mord! – Marie Bastides alljährlich tödlicher Adventskalender

Mit literarischem Gusto begeht sie Morde und andere Untaten, alle Jahre wieder, täglich im Dezember bis zum Heiligen Abend. Hinter den Türchen von Marie Bastides Adventskalender lauern weder die traditionellen Bildchen, die die genügsamen Kindern der Nachkriegszeit erfreuten, noch die Schokohäppchen für die schon verwöhnteren 70ies-Sprößlinge oder gar Kosmetika & Co. für Kind gebliebene Erwachsene„Hinter jedem Türchen ein Mord! – Marie Bastides alljährlich tödlicher Adventskalender“ weiterlesen

„Viel Gluck mit die Bücher“: Ein Berliner Buch-Schaufenster für unabhängige Verlage, vorgestellt von Thomas Zehender/danube books Verlag

„Viel Gluck mit die Bücher“ wünscht ein US-Kommilitone dem späteren Verleger Peter Graf. Jahre später benennt der seinen Buchladen – nur für unabhänige Verlage – nach diesem Gruß in Holperdeutsch …

Historische Münchner Verbindungen zwischen den Künstlerinnen Liesl Karlstadt, Erika Mann und Therese Giehse, dargestellt von Gunna Wendt

Die einen mehr, die anderen weniger, aber irgendwie stehen in der Künstlerszene immer alle untereinander in Verbindung … Ein definitives „Mehr“ trifft auf die 3 Ladies zu, die bei der Lesung von Gunna Wendt bei Buch & Café Lentner, im Rahmen der Haidhauser Kulturtage 2021, im Mittelpunkt standen: Therese Giehse und Erika Mann sowie Liesl„Historische Münchner Verbindungen zwischen den Künstlerinnen Liesl Karlstadt, Erika Mann und Therese Giehse, dargestellt von Gunna Wendt“ weiterlesen

Roland Jerzewski „Feder, Brezel, Pause, Klage, Firlefanz“ – In den literarischen Fußstapfen Walter Benjamins

Eine ganz außergewöhnliche Annäherung an Walter Benjamin ist Autor und Germanist Roland Jerzewski geglückt: In seinem Buch Brezel, Feder, Pause, Klage, Firlefanz begeben sich Schüler*Innen im Alter zwischen 12 bis 18 Jahren in die literarischen Fußstapfen des deutschen Philosphen (1892 – 1940).  Dessen „Berliner Kindheit um 1900“ und seine „Denkbilder“ – in den zwanziger und„Roland Jerzewski „Feder, Brezel, Pause, Klage, Firlefanz“ – In den literarischen Fußstapfen Walter Benjamins“ weiterlesen

Ibsen und die Frauen … Ein ewiges Mysterium in Buchform, präsentiert von Gunna Wendt bei den ZONTA-Frauen/Club Fuenfseenland, auf Schloss Höhenried

Lange vor Rudolph Moshammer in seiner Boutique und Hollywood-Produzent Bernd Eichinger im ursprünglichen Schuhmann’s, galt im ausgehendem 19. Jahrhundert ein skandinavischer Literat als DAS touristische Aushängeschild der Münchner Maximiliansstraße: Henrik Ibsen. Er residierte dort, wo sich bis vor kurzem Gabriel Levys altes Café Roma befand und inzwischen ein Gucci-Store Einzug gehalten hat. Hof hielt er,„Ibsen und die Frauen … Ein ewiges Mysterium in Buchform, präsentiert von Gunna Wendt bei den ZONTA-Frauen/Club Fuenfseenland, auf Schloss Höhenried“ weiterlesen

GABRIELE WERTH, Herausgeberin von „Ingeborg Schober: Die Zukunft war gestern“, Medien- und Musikmanagerin, Drehbuchautorin, Musik-Journalistin und noch viel mehr

Als „schillernde Kultur-Allrounderin mit Schwerpunkt POPMUSIK“ ließe sich Gabriele Werth vielleicht noch am ehesten umschreiben, wenn es gilt, sie in wenigen Worten einzuführen … Ganz schwer wird es, wenn einem, wie auf der People-Übersicht meiner Homepage, nur Platz für einige wenige Stichworte zur Verfügung steht. Also habe ich mir mit nachstehender Formulierung „u.v.m!“ (und vieles„GABRIELE WERTH, Herausgeberin von „Ingeborg Schober: Die Zukunft war gestern“, Medien- und Musikmanagerin, Drehbuchautorin, Musik-Journalistin und noch viel mehr“ weiterlesen

Ikone des Musik-Journalismus und doch früher Tod im Prekariat“: Abschrift meines Beitrags aus „Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern – Essays, Gespräche & Reportagen“, Hrsg. Gabriele Werth

Titelmotiv: Collage von Gaby dos Santos des Artikels von Jochen Overbeck im MUSIKEXPRESS zum Buch mit Texten von & zu Pop-Journalistin INGEBORG SCHOBER, Herausgeberin Gabriele Werth im Verlag Andreas Reiffer Als ich zu ihrem fünften Todestag für mein Historical Ingeborg Schober – Eine Poptragödie recherchierte, stieß ich auf eine schillernde Persönlichkeit, die sich ganz anders„Ikone des Musik-Journalismus und doch früher Tod im Prekariat“: Abschrift meines Beitrags aus „Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern – Essays, Gespräche & Reportagen“, Hrsg. Gabriele Werth“ weiterlesen

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