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Frei leben! Die Frauen der Bohème 1890 – 1920 Führungen durch die aktuelle Ausstellung in der Monacensia im Januar, jew. sonntags, um 14 Uhr, am 15./22./29. Januar; dazu einige Betrachtungen

Würden sie heute leben, hätte ich ihnen längst eine Kontaktanfrage via Facebook geschickt, so sehr fasziniert und inspiriert mich ihr Leben und Wirken, das der Margarete Beutler, Emmy Hennings – und ganz besonders der Franziska zu Reventlow, deren Nachlass sich heute in der Monacensia befindet, dem literarischen Gedächtnis der LH München. Zu Reventlow empfinde ich„Frei leben! Die Frauen der Bohème 1890 – 1920 Führungen durch die aktuelle Ausstellung in der Monacensia im Januar, jew. sonntags, um 14 Uhr, am 15./22./29. Januar; dazu einige Betrachtungen“ weiterlesen

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Des Stadtschreibers weiß-blaues Welken im Turmstüberl – Gastbeitrag von Daniela Schwan zur Buchpräsentation

Pünktlich zu seinem Sechzigsten brachte Stadtschreiber, Kolumnist (u.a. Hallo München“) und Autor W.A. Riegerhof seine Memoiren der anderen Art auf den Markt: Unter dem Titel Das weißblaue Welken meiner Tage hat der „geistige Enkel Sigi Sommers“ einen Lyrikband verfasst –und diesen jetzt in einer Matinée im Turmstüberl im Valentin-Karlstadt-Musäum am Isartor präsentiert. „Nostalgisch mit einer„Des Stadtschreibers weiß-blaues Welken im Turmstüberl – Gastbeitrag von Daniela Schwan zur Buchpräsentation“ weiterlesen

Thilo Wydra, Autor und TV-Experte für glamouröse literarische Schlüssellochperspektiven, präsentiert die Doppelbiografie „Grace Kelly und Diana Spencer“

Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, ist eine Binsenweisheit, die sich leicht auch auf die sogenannten „beautiful people“ übertragen ließe, die Thilo Wydra in seinen Biografien bevorzugt thematisiert. Doch versteht sich der Autor und TV-Kommentator (u.a. ZDF-History/ZDF-Zeit) darauf, Ikonen der Zeitgeschichte auf den menschelnden Boden der Tatsachen zurückzuholen, OHNE sie dabei ihrer Strahlkraft zu„Thilo Wydra, Autor und TV-Experte für glamouröse literarische Schlüssellochperspektiven, präsentiert die Doppelbiografie „Grace Kelly und Diana Spencer““ weiterlesen

„ARNIKO“ – nach dem Roman „Die Ursitory“ des Roma-Schriftstellers Matéo Maximoff, aufgeführt von Regisseurin Dorothea Schroeder als szenische Lesung mit der Romni Ivana Nikolić (Rez.) und dem Sinto-Gitarristen Rano Timm, auf dem Campingplatz der Münchner Sinti & Roma / Hintergründe / Fotos

Die Ursitory sind drei Schicksalsengel, die gleich nach der Geburt den Lebensweg eines Kindes bestimmen. Arniko, der mitten im Winter in einem Zelt zur Welt kommt, prophezeien sie, dass er nur solange leben wird, bis der Holzscheit im Lagerfeuer zu Asche verbrannt ist. Eigentlich ein Todesurteil für den Säugling. Doch nach einem Moment der Schreckensstarre reißt seine„„ARNIKO“ – nach dem Roman „Die Ursitory“ des Roma-Schriftstellers Matéo Maximoff, aufgeführt von Regisseurin Dorothea Schroeder als szenische Lesung mit der Romni Ivana Nikolić (Rez.) und dem Sinto-Gitarristen Rano Timm, auf dem Campingplatz der Münchner Sinti & Roma / Hintergründe / Fotos“ weiterlesen

Betrachtungen zu „Bücher, die uns bewegten“, einer Anthologie für und von Bücher-Fans, herausgegeben von Willi Bredemeier im Simon-Verlag

Mein ganzes Leben lang hat mich die obige Bücherwand, inklusive Inhalt, begleitet. 1965 erwarb sie mein Großvater in Berlin zusammen mit einem Bertelsmann Lese-Abo. Mit diesem Kauf eröffnete er mir schon bald eine vielfältige, wenn auch nicht immer altersgemäße Parallelwelt, die mir in den Ferien Zuflucht bot: Die der Bücher! Die Basis dazu hatten meine„Betrachtungen zu „Bücher, die uns bewegten“, einer Anthologie für und von Bücher-Fans, herausgegeben von Willi Bredemeier im Simon-Verlag“ weiterlesen

Haralampi Oroschakoff: Mit seiner Autobiografie „Das Lächeln des Emigranten“ und der Ausstellung „Prèt à Porter“ (bis 17.1.2023), führt der Künstler in die schwindende Welt von LebensART und Dandytum, mit Ed.Meier München als kongenialer Adresse

Malerei zu Mokassins? Die skeptische Frage stellte sich mir im Vorfeld der obigen Ausstellung des Autors und Malers Haralampi Oroschakoff, denn schon oft habe ich mich wundern müssen, an was für Wände der Mangel an Ausstellungsflächen mitunter auch gelungenste Werke nagelt. In diesem Fall jedoch schwanden meine Bedenken, sobald ich die Räumlichkeiten von Ed.Meier in„Haralampi Oroschakoff: Mit seiner Autobiografie „Das Lächeln des Emigranten“ und der Ausstellung „Prèt à Porter“ (bis 17.1.2023), führt der Künstler in die schwindende Welt von LebensART und Dandytum, mit Ed.Meier München als kongenialer Adresse“ weiterlesen

„Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang“ durch das herbstliche Bogenhausen, im Rahmen der ausklingenden #SchreibResi-Initaitive 2022 der Monacensia, beschrieben von Marianne Wille und kommentiert von Gaby dos Santos

„Ist es nicht interessant, Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, z. B. einen Stadtteil mit neuen Augen zu sehen?“, fragte sich TZ-Kolumnistin Marianne Wille und führte fort:“ ‚Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang# wurde mir im Newsletter der Monacensia von den beiden namhaften Schriftstellerinnen Dana von Suffrin und Sandra Hoffmann angeboten – so etwas reizt doch!„„Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang“ durch das herbstliche Bogenhausen, im Rahmen der ausklingenden #SchreibResi-Initaitive 2022 der Monacensia, beschrieben von Marianne Wille und kommentiert von Gaby dos Santos“ weiterlesen

#SchreibResi(dency): BloggerInnen im Vormarsch? – Das literarische Angebot der MONACENSIA, exemplarisch festgemacht an einem Diskussionsabend, moderiert von Autor Sebastian Stuertz, mit Marius Müller & Katharina Herrmann

„Feuilleton vs. Blogs – Buchkritik im Wandel“ – selbst Bloggerin und an Literatur generell interessiert, sprach mich die Themenstellung an: „Die Buchbloggenden Katharina Herrmann und Marius Müller setzen Impulse: Wie schreibt man heutzutage über Literatur? Wie reagiert die klassische Buchkritik? Wieviel Idealismus braucht man? Und was ist die Lage der deutschen Gegenwartsliteratur?“ So fand ich„#SchreibResi(dency): BloggerInnen im Vormarsch? – Das literarische Angebot der MONACENSIA, exemplarisch festgemacht an einem Diskussionsabend, moderiert von Autor Sebastian Stuertz, mit Marius Müller & Katharina Herrmann“ weiterlesen

Walter Benjamin: „ …diese Stunde, die wie ein Pfeil im Herzen des Tages zittert“ – Roland Jerzewski, Autor und Politologe, schreibt über das Buch seines Lebens (Gastbeitrag)

Nächtelang verschlang ich als Elfjähriger Karl Mays „Winnetou“, notgedrungen auch mit der Taschenlampe unter der Bettdecke, unermüdlich, atemlos, dem nächsten Abenteuer entgegenfiebernd“, erinnert Roland Jerzewski (übrigens genau wie ich 😉 ) und fährt fort: „Den folgenden Schultag brachte ich in Trance hinter mich, um abends mit meiner lässlichen Sünde fortzufahren. Das dauerte, schließlich gab es„Walter Benjamin: „ …diese Stunde, die wie ein Pfeil im Herzen des Tages zittert“ – Roland Jerzewski, Autor und Politologe, schreibt über das Buch seines Lebens (Gastbeitrag)“ weiterlesen

Die ungewöhnlichen Perspektiven von Peter Teuschel, Psychiater, Künstler, Autor, Blogger

Die schöpferische Arbeit von Peter Teuschel zeichnet eine ungewöhliche Symbiose aus Kunst und Wissenschaft aus, mit dem Ergebnis wahrhaftiger, niemals aber desillusionierender Perspektiven. Peter Teuschels Kreativität steht für Schönheit trotz allem, erzeugt durch die tief gehende Wärme seiner Texte, die auf den Punkt gewählten Momentaufnahmen seiner Fotografien und filigrane Umsetzung seiner Bilder. « Surprising and unusual„Die ungewöhnlichen Perspektiven von Peter Teuschel, Psychiater, Künstler, Autor, Blogger“ weiterlesen