Ab 20.9.2021: REPRISE des Missbrauchdramas „KITZELEIEN – Der Tanz der Wut“ in Jutta Speidels HORIZONT-Haus am Domagkpark, deutsche Erstaufführung (LITAG Theaterverlag München)

Ursprünglich veröffentlicht auf Gaby dos Santos:
Odette folgt dem Onkel ins Badezimmer. Sie kennt ihn, sie vertraut ihm. Ein Schlüssel dreht sich im Schloss, kurz darauf verdreht sich Odettes Welt. (…) Die heile Welt der acht jährigen Odette zersplittert, als Ronald, ein Freund der?Familie, sie sexuell missbraucht. Das Tanzen, das sie von Kindesbeinen…

Die Freie Bühne München (FBM)

Als erstes inklusives Theater in Bayern bereichert die Freie Bühne München seit 2014, das kulturelle Leben nicht nur in München sondern auch durch Gastspiele auch in der gesamten Großregion. Das Selbstverständnis der Mitglieder lautet: Schauspieler, Techniker, das Regie-Team, mit und ohne Behinderung; sind Kolleg*Innen auf Augenhöhe, die gemeinsam professionell Theater machen. DENN Inklusion – das„Die Freie Bühne München (FBM)“ weiterlesen

Ab 20.9.2021: Reprise des Missbrauchdramas „KITZELEIEN – Der Tanz der Wut“ in Jutta Speidels HORIZONT-Haus am Domagkpark, deutsche Erstaufführung (LITAG Verlag München)

Odette folgt dem Onkel ins Badezimmer. Sie kennt ihn, sie vertraut ihm. Ein Schlüssel dreht sich im Schloss, kurz darauf verdreht sich Odettes Welt. (…) Die heile Welt der acht jährigen Odette zersplittert, als Ronald, ein Freund der Familie, sie sexuell missbraucht. Das Tanzen, das sie von Kindesbeinen an liebt, wird ihre einzige Zuflucht. 22 Jahre„Ab 20.9.2021: Reprise des Missbrauchdramas „KITZELEIEN – Der Tanz der Wut“ in Jutta Speidels HORIZONT-Haus am Domagkpark, deutsche Erstaufführung (LITAG Verlag München)“ weiterlesen

Die Kulturbühne Spagat, unter der Leitung von Stephanie Tschunko: Eine Erfolgsgeschichte im Zeitraffer: Kulturelle Inspiration & kreative Teilhabe > Theater . Konzerte . Lesungen . Filme und v.m. in Jutta Speidels Horizont-Haus am Domagk-Park

„Es ist uns ein Anliegen, den SPAGAT zu schaffen zwischen ästhetisch anspruchsvoller Kunst und einem Wirken in die nahe und weitere Nachbarschaft!“ Mit diesem hoch gesteckten Ziel war die Kulturbühne Spagat im neuen HORIZONT-Haus von Jutta Speidel vor etwas über zwei Jahren gestartet. Im Fokus standen dabei Verknüpfungen und partizipative Angebote für die Familien im„Die Kulturbühne Spagat, unter der Leitung von Stephanie Tschunko: Eine Erfolgsgeschichte im Zeitraffer: Kulturelle Inspiration & kreative Teilhabe > Theater . Konzerte . Lesungen . Filme und v.m. in Jutta Speidels Horizont-Haus am Domagk-Park“ weiterlesen

2020: Fünf Jahre Bühnenzauber mit der inklusiven Freien Bühne München – Ein Rückblick im Vorfeld der nächsten Premiere

Die Titelcollage von Gaby dos Santos zeigt Pressefotos (Johann Miedl) von  FBM-Inszenierungen seit 2015 (unten rechts) bis 2019 oben links, im Uhrzeigersinn< Die Chronik der Freien Bühne München blickt  in diesem Jahr auf eine 5jährige Erfolgsgeschichte zurück. Eine stolze Bilanz! Erst recht für eine Bühne, die 2015 gegründet wurde, weil es ihresgleichen in ganz Deutschland„2020: Fünf Jahre Bühnenzauber mit der inklusiven Freien Bühne München – Ein Rückblick im Vorfeld der nächsten Premiere“ weiterlesen

Theaterleiterin Stephanie Tschunko präsentiert „Martha“, die dritte Eigenproduktion der Kulturbühne Spagat, inszeniert mit zeitgenössischem Puppenspiel, nach dem Buch „Mein Leben mit Martha“ von Martina Bergmann; Uraufführung Herbst 2020

„Martha – Demenz, oder? Poetische Verfassung“ – Auch für die dritte Eigenproduktion der Kulturbühne Spagat hat Theaterleiterin Stephanie Tschunko, einen Stoff ausgewählt, das dem Anspruch des Theaters als „soziokulturelle Bühne“ mehr als gerecht wird. Bereits die Fragestellung im Untertitel und die Umsetzung der Figur der dementen Martha mit einer Puppe, macht neugierig auf die szenische„Theaterleiterin Stephanie Tschunko präsentiert „Martha“, die dritte Eigenproduktion der Kulturbühne Spagat, inszeniert mit zeitgenössischem Puppenspiel, nach dem Buch „Mein Leben mit Martha“ von Martina Bergmann; Uraufführung Herbst 2020″ weiterlesen

„Frangiskos träumt von Hollywood“: BR-Beitrag von jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch über die inklusive Freie Bühne München

TV-Reportagen mit besonders filigranem Fingerspitzengefühl zeichnen unser jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch aus (zu sehen rechts außen in der Titelcollage ). Gerade hat sie einen neuen Beitrag für die BR-Sendereihe „Stationen“ produziert, in dem es um die inklusive Freie Bühne München geht: Frangiskos träumt von Hollywood Titelgebend ist Frangiskos Kakoulakis, der 2018 als einer von zwei „Woyzecks“, neben„„Frangiskos träumt von Hollywood“: BR-Beitrag von jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch über die inklusive Freie Bühne München“ weiterlesen

„Alter Stoff neu interpretiert“ – SZ-Rezension zur „LULU“-Aufführung der inklusiven Freien Bühne München, von Blanche Mamer, Ref. 10.11.19 – Theater in Gauting

Die aus Tutzing stammende Protagonistin Luisa Wöllisch spielt die Hauptfigur betont selbstbewusst Auch wenn man Luisa Wöllisch in dem Film „Die Goldfische“ gesehen hat, in dem sie die Franzi spielt, ein Mädchen mit Down-Syndrom, konnte man sie sich nur schwer als „Lulu“ vorstellen. Egal ob man in Frank Wedekinds Frauengestalt nun den frühreifen, von Sex„„Alter Stoff neu interpretiert“ – SZ-Rezension zur „LULU“-Aufführung der inklusiven Freien Bühne München, von Blanche Mamer, Ref. 10.11.19 – Theater in Gauting“ weiterlesen

Sony Pictures – „Die Goldfische“ – übergibt in illustrer Runde eine Spende an Schauspielerin Luisa Wöllisch für die inklusive Freie Bühne München, am Ende einer gefeierten LULU-Aufführung; Fotos und Hintergründe

Das Bindeglied bildet sie, Luisa Wöllisch, die erste Schauspielerin mit Trisomie 21, die an der inklusiven Freien Bühne München (FBM) ausgebildet und danach sofort als „Franzi“ für die Kino-Komödie „Die Goldfische“ engagiert wurde, an der Seite von Stars wie Tom Schilling, Birgit Minichmayr und Jella Haase! Aktuell spielt Luisa wieder Theater und zwar die „LULU“„Sony Pictures – „Die Goldfische“ – übergibt in illustrer Runde eine Spende an Schauspielerin Luisa Wöllisch für die inklusive Freie Bühne München, am Ende einer gefeierten LULU-Aufführung; Fotos und Hintergründe“ weiterlesen

„LULU“ nach Wedekind der Freien Bühne München noch 3 mal in München: AZ-Kritik von Mathias Hejny

Nur noch drei mal besteht die Gelegenheit, sich die rauschhafte „Lulu“-Inszenierung der inklusiven Freien Bühne München anzusehen. Kritik von Mathias Hejny, AZ s. obiges Beitragsbild Zum Stück: LULU ist eine verführerische Frau, der die Männer (und eine Frau!) reihenweise verfallen… und das im wahrsten Sinne des Wortes… ihr Weg ist von Toten gepflastert. Im Jenseits treffen„„LULU“ nach Wedekind der Freien Bühne München noch 3 mal in München: AZ-Kritik von Mathias Hejny“ weiterlesen

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