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Faces for the Names: NS-Widerstand in der Münchner Maxvorstadt: 10-14.9.2022 Gedenkveranstaltungen u.a. mit Bildprojektionen auf Gebäudefassaden an wechselnden Orten

„Shalom Maxvorstadt!“ begrüßt Terry Swartzberg das Münchner Stadtviertel, das unmittelbar an Schwabing grenzt und lädt in seinem aktuellen Facebook-Post dazu ein, der NS-WiderstandskämpferInnen zu gedenken, die in diesem Viertel aktiv oder beheimatet waren. Zählt man all diese einmal durch, wird man feststellen, dass es sich um dabei um überraschend viele Bürgerinnen und Bürger handelt, die„Faces for the Names: NS-Widerstand in der Münchner Maxvorstadt: 10-14.9.2022 Gedenkveranstaltungen u.a. mit Bildprojektionen auf Gebäudefassaden an wechselnden Orten“ weiterlesen

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„Faces for the Names“: Das Kunst- und Gedenkprojekt für Holocaust-Opfer, mit Lichtinstallationen vom 3. – 8.4.2022 im Münchner Stadtteil Au-Haidhausen: Video-Clip und Nachlese

Vom 3.- 8. April 2022 hat sich das Kunst- und Gedenkprojekt „Faces for the Names“ der Erinnerungskultur im Münchner Viertel Au-Haidhausen gewidmet, das auch mein Heimatviertel ist. Dennoch konnte ich es diesmal nur aus der Ferne verfolgen, beziehungsweise das Video von Terrys aktuellem Praktikanten Niklas, einem Montessori-Schüler. ❗ Schön, dass dieses Projekt gerade auch von„„Faces for the Names“: Das Kunst- und Gedenkprojekt für Holocaust-Opfer, mit Lichtinstallationen vom 3. – 8.4.2022 im Münchner Stadtteil Au-Haidhausen: Video-Clip und Nachlese“ weiterlesen

„Werden Sie HüterInnen der Erinnerung!“ – Aufruf zur Übernahme der Patenschaft für Stolpersteine, die, zum Gedenken an Holocaust-Opfer, Anfang April 2020 in München verlegt werden

  Stolpersteine erinnern an die Opfer des Naziterrors. Mit einer Spende von 120 € besteht die Möglichkeit, die Patentschaft für einen der Stolpersteine zu übernehmen, die Anfang April in München verlegt werden. Alle HüterInnen der Vergangenheit , wie Terry Swartzberg, Vorsitzender der Stolpersteine Initative für München e.V., die PatInnen in seinem heutigen Aufruf bezeichnet, werden„„Werden Sie HüterInnen der Erinnerung!“ – Aufruf zur Übernahme der Patenschaft für Stolpersteine, die, zum Gedenken an Holocaust-Opfer, Anfang April 2020 in München verlegt werden“ weiterlesen

Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs

Ein Jubiläum, das sich sehen lassen kann, feiert heute Terry Swartzberg: Seit nunmehr neun Jahren, auf den Tag genau, trägt er nonstop Kippa, in Rahmen eines Selbstversuchs! Die Kippa (auch: Kippah, hebräisch כִּפָּה /Plural Kippot, jiddisch יאַרמלקע yarm[u]lke oder קאפל kappl) oder seltener Jarmulke (aus dem Slawischen) ist eine vornehmlich in Ausübung der Religion gebräuchliche Kopfbedeckung männlicher Juden. > MEHR Täglich jedoch tragen diese Kopfbedeckung vorwiegend orthodoxe Juden – und eben Terry Swartzberg, der„Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs“ weiterlesen

Zum 80. Jahrestag der Ermordung in Kaunas von 997 jüdischem Bürgerinnen und Bürgern aus München: GEDENKVERANSTALTUNGEN Donnerstag 25. 11.,17h, Max-Joseph-Platz: Lichtinstallationen, Lesung und Gebet sowie Gedenkkonzert des Ensembles Zikoron; Weitere Lichtinstallationen FR, 26. – Mo, 29.11., Altstadt/Lehel, jew. 17h, aktualisiert durch ein Video

Am 25. November 1941 wurden insgesamt 997 Münchener Jüdinnen und Juden im Fort IX in Kaunas ermordet. Aus Anlass des 80. Jahrestages fand eine Open Air Gedenkveranstaltung am Max-Joseph-Platz, um 17h statt. Programm-Flyer zur Gedenkveranstaltung Gedacht wurde, stellvertretend für die vielen anderen Münchner Opfer, der Ermordung von Carola Koppel und ihrer Kinder Judis, Günther, Hans„Zum 80. Jahrestag der Ermordung in Kaunas von 997 jüdischem Bürgerinnen und Bürgern aus München: GEDENKVERANSTALTUNGEN Donnerstag 25. 11.,17h, Max-Joseph-Platz: Lichtinstallationen, Lesung und Gebet sowie Gedenkkonzert des Ensembles Zikoron; Weitere Lichtinstallationen FR, 26. – Mo, 29.11., Altstadt/Lehel, jew. 17h, aktualisiert durch ein Video“ weiterlesen

Am 20. November 1941 deportiert aus der Münchner Bayerstraße und ermordet am 25.11.1941 in Kaunas: Vom Leben und Sterben der Helene Simons – Ein Bericht zum 80. Gedenktag von Sibylle Schwarzbeck

„Eines Tages brachte Lenchen die Kunde, dass sie abtransportiert wird. Wir gingen am Vormittag alle zu ihr. Dann gingen wir mit ihr zum Bahnhofsvorplatz, dort musste sie mit vielen anderen auf einen offenen Lastwagen und wurde weggefahren. Wo sie hin kam wusste man nicht, aber man konnte es sich mit Grauen ausdenken.“  So die Tagebuchnotizen der Großmutter von Sibylle„Am 20. November 1941 deportiert aus der Münchner Bayerstraße und ermordet am 25.11.1941 in Kaunas: Vom Leben und Sterben der Helene Simons – Ein Bericht zum 80. Gedenktag von Sibylle Schwarzbeck“ weiterlesen

Terry Swartzberg -Journalist & Ethical Campaigner Vorstand „Stolpersteine Initiative für München e.V.“ sowie „J.E.W.S e.V.“

Der Wahlmünchner schrieb rund 25 Jahre als Korrespondent für die International Herald Tribune. – Mehr s. Wikipedia Mit seinem Selbstversuch des permanent öffentlichen Tragens einer Kippa erregte er international Aufsehen; eine seiner Kippot schaffte es sogar bis ins Haus der Geschichte in Bonn, wo sie bis heute zu besichtigen ist. „‚Ich bin ein sichtbarer Jude ohne„Terry Swartzberg -Journalist & Ethical Campaigner Vorstand „Stolpersteine Initiative für München e.V.“ sowie „J.E.W.S e.V.““ weiterlesen

STOLPERSTEINE – Die individualisierten Gedenkblöcke von Bildhauer Gunter Demnig für Opfer des Holocaust

 „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Diese Erkenntnis aus dem Talmud inspirierte den Bildhauer Gunter Demnig zu seinen Stolpersteinen, individualisierten Gedenkblöcken aus Messing. 80.000 davon wurden seit 1996, in 1.600 Städten, in die Trottoirs von 26 Ländern eingelassen, darunter in 1265 Kommunen in Deutschland. Auf den Steinen steht geschrieben: „HIER WOHNTE…„STOLPERSTEINE – Die individualisierten Gedenkblöcke von Bildhauer Gunter Demnig für Opfer des Holocaust“ weiterlesen

Lichtinstallationen in der NS-Zeit verfolgter SportlerInnen & Gedenklesungen vorerst bis 7.Mai, ab ca. 20 Uhr an der Außenfassade des Grünwalder Stadions in München

Kurt Landauer gilt gemeinhin als der Mann, der den FC Bayern erfand. Dass der ehemalige Fußballer und mehrfache Präsident des FC Bayern München sowie posthumer Ehrenpräsident, auf Grund seiner jüdischen Herkunft, zu den von den Nazis verfolgten SportlerInnen zählt, ist hingegen weniger bekannt. Dem stellt nun der Verein J.E.W.S. Jews Engaged With Society, unter Federführung von Terry Swartzberg eine Veranstaltungsreihe entgegen, die sich SportlerInnen widmet, die in der NS-Zeit verfolgt wurden, mit Lichtinstallationen zu biografischen Berichten

„Faces for the Names – Stadelheim Opfer“: Vom Hinrichtungs- zum Gedenkort > : Projektionen der Fotos von Hinrichtungsopfern der NS-Zeit auf die Außenmauer der JVA Stadelheim, 25. – 28.02., 19 Uhr sowie von 1- 3. März, Giesinger Bahnhof Vorplatz

„Einige der Hinrichtungsopfer der Nazis in der JVA Stadelheim sind weltbekannt: Hans und Sophie Scholl und andere Mitglieder der Weißen Rose sowie die Widerstandskämpfer der Olschewski-Binder-Gruppe“, heißt es im Pressetext der Initative J.E.W.S., die für dieses Projekt verantwortlich zeichnet. Und weiter: „Für den Großteil gibt es allerdings höchstens ein knappes Gerichtsprotokoll: Polnische Landarbeiter, die mit„„Faces for the Names – Stadelheim Opfer“: Vom Hinrichtungs- zum Gedenkort > : Projektionen der Fotos von Hinrichtungsopfern der NS-Zeit auf die Außenmauer der JVA Stadelheim, 25. – 28.02., 19 Uhr sowie von 1- 3. März, Giesinger Bahnhof Vorplatz“ weiterlesen