Unvergessen: Pianist Igor Kondakov und mein orthodoxes Osterfest 1981

In der orthodoxen Osternacht 1981 öffnete der russische Musiker Igor Kondakov für mich den Eisernen Vorhang einen Spalt breit und gab mir erstmals den Blick auf ein Russland frei, das jenseits von Sowjet-Regime, Bolschewismus und Kaltem Krieg lag. Ein Land, das  sich über Jahrhunderte mit Kunst und Kultur angereichert und seine ganz eigenen Traditionen entwickelt hatte, unabhängig von den jeweiligen Machtverhältnissen,„Unvergessen: Pianist Igor Kondakov und mein orthodoxes Osterfest 1981“ weiterlesen

„Final Curtain für das Rockmuseum München“ aus der Linsenperspektive von Sigi Müller, der einen letzten, nostalgisch anmutenden Stadtspaziergang für seine AZ-Kolumne dorthin unternommen hat

Die Formulierung „den Umzug rocken“, mit der Fotograf Sigi Müller in seiner heutigen AZ-Kolumne den Auszug des Rockmuseums München aus dem Olympiaturm umschreibt, mutet eher als Euphemismus des Tages an, denn was sich tatsächlich in der Fotoreportage abspielt, ist nicht weniger, als das Ende einer Ära! Bei Durchsicht der heutigen AZ-Kolumne und der Fotos, die„„Final Curtain für das Rockmuseum München“ aus der Linsenperspektive von Sigi Müller, der einen letzten, nostalgisch anmutenden Stadtspaziergang für seine AZ-Kolumne dorthin unternommen hat“ weiterlesen

„Heute bin ich die beste Version meiner selbst“- Sängerin Linda G. Thompson: SILVER CONVENTION & LES HUMPHRIES SINGERS, in einem AZ-Interview von Daniela Schwan

„Die Kunst besteht darin, mit viel Lebenserfahrung und Reflexionen im Alter seine eigene Nummer Eins zu werden.“ So lautet sinngemäß das Fazit von Sängerin Linda G. Thompson. In der Disco-Ära gelingt ihr so mancher Nummer-Eins-Hit, in späteren Jahren die Hohe Kunst eines erfüllten Lebens – Keine Selbstverständlichkeit nach derartigen Höhenflügen. Nachstehendes Interview, das kürzlich in„„Heute bin ich die beste Version meiner selbst“- Sängerin Linda G. Thompson: SILVER CONVENTION & LES HUMPHRIES SINGERS, in einem AZ-Interview von Daniela Schwan“ weiterlesen

„Music was his first love and it will be his last …“ – Zum Tod von Musiklegende John Miles persönliche Reminiszenzen in Bild und Text von Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger SIGI MÜLLER

Als ich den John Miles song „Music“ zum ersten Mal hörte, schrieben wir die 70er. Alles war bunt, quietschbunt. Die Autos, die Outfits, die Welt einfach. Musik was my first love…… Aber gleich danach kam damals Sabine. Sabine was my first love….. Mein ganzes musikalisches Leben lang hat mich der Song begleitet. Es ist nicht„„Music was his first love and it will be his last …“ – Zum Tod von Musiklegende John Miles persönliche Reminiszenzen in Bild und Text von Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger SIGI MÜLLER“ weiterlesen

Benefiz-Gala 2021 am 16.12./20.15h in TV und Internet: „Tech meets Art“ unterstützt Kunst und Kultur in Krisenzeiten

Ein abruptes AUS für die Bethlehem-Rallye der Kunst und Kulturschaffenden auch in diesem Jahr! Daher haben sich die Initatoren von „Tech meets Art“, Oliver Zeller und Martin Weinel auch 2021 wieder zu einer Benefiz-Gala entschlossen.

IMAGINE – 50 Jahre nach Erscheinen des legendären Albums ein Musikprojekt von Masako Ohta (p) mit Christopher Robson (voc) & Geoff Goodmann (guit), DO, 9.12./20h, Einstein München, live oder online

Reprise, das die japanische Pianistin und Performance-Künstlerin Masako Ohta zusammen mit Gitarrist Geoff Goodman und Countertenor Christopher Robson konzipiert und im Rahmen des gleichnamigen Festivals im Sommer 2021 uraufgeführt hat, aus Anlass des 50. Jahrestags seit Erscheinen des legendären Albums.

Dusko Goykovich der Meister der 5 Bs – Portrait zum 85. Geburtstag von Marcus Woelfle

Ursprünglich veröffentlicht auf Gaby dos Santos:
Man glaubt es kaum, wenn man ihn in seiner wesentlich jüngeren Ausstrahlung auf der Bühne erlebt, aber am 14. Oktober 2016 feiert Dusko Goykovich seinen 85.Geburtstag. Er ist nicht nur einer der international erfolgreichsten Musiker seiner Wahlheimat München, er ist auch einer der vielseitigsten und hat längst…

Masako Ohtas „Haiku La Vier“ – 4teilige Text-/Klang-Performance im Wechsel der Jahreszeiten: „HERBST“ am Sonntag, 31.10./15h, Arbeitszentrum München der Anthroposophischen Gesellschaft, Leopoldstr. 46a

„Bei dem japanischem Kurzgedicht – Haiku – sind die vier Jahreszeiten ein sehr wichtiges Element. Durch das Jahreszeiten-Gefühl wird Poesie freigesetzt,“ erläutert Masako Ohta die Motivation für ihre dem HAIKU gewidmete Klang-Text-Reihe, die sie in jahreszeitlichen Zyklen präsentiert, womit die japanische Künstlerin einen zentralen Aspekt sowohl der HAIKUS wie auch der japanischen Kultur generell aufgreift:„Masako Ohtas „Haiku La Vier“ – 4teilige Text-/Klang-Performance im Wechsel der Jahreszeiten: „HERBST“ am Sonntag, 31.10./15h, Arbeitszentrum München der Anthroposophischen Gesellschaft, Leopoldstr. 46a“ weiterlesen

»Und sie komponieren, dirigieren doch!« Diversity in Music – Komponistinnen und Dirigentinnen im Musikleben heute: Online-Konferenz von mfm – musica femina münchen via kostenlosem Live-Stream aus dem Carl-Orff-Zentrum in München, Freitag, 8. – Sonntag 10. Oktober 2021

Dass Oksana Lyniw 2021 als erste Frau in Bayreuth dirigierte, schlug medial Tsunamis. Diese Reaktion alleine zeigt schon auf, wie wenig selbstverständlich eine solche Besetzung im internationalen Musikgeschäft noch immer anmutet. Leider! Schlüssellochperspektiven darüber, wie ihr der Einstieg in die erste Liga des Dirigententums gelang, vermittelte Lyniw bereits 2016 den Besucherinnen der Konferenz „Und sie„»Und sie komponieren, dirigieren doch!« Diversity in Music – Komponistinnen und Dirigentinnen im Musikleben heute: Online-Konferenz von mfm – musica femina münchen via kostenlosem Live-Stream aus dem Carl-Orff-Zentrum in München, Freitag, 8. – Sonntag 10. Oktober 2021“ weiterlesen

„The Thelonious Monk Story“: Konzertlestung mit Marcus A. Woelfle (Text) & Claus Raible (p), 10.10./17.00h, Stadtbücherei Grafing, beim internationalen Jazzfestival EBE-JAZZ, 8.- 17.10.21

Das Engagement von Initiativen wie EBE-JAZZ, die nun schon im vierten Jahr ein internationales Jazzfestival stemmt, kann man nicht genug wertschätzen. Erst recht, da es sich beim Jazz um ein musikalisches Genre jenseits des Mainstreams handelt und die VeranstalterInnen daher eher mit ideeller denn mit pekuniärer Anerkennung rechnen dürfen. Dennoch nehmen die OrganisatorInnen von EBE-JAZZ„„The Thelonious Monk Story“: Konzertlestung mit Marcus A. Woelfle (Text) & Claus Raible (p), 10.10./17.00h, Stadtbücherei Grafing, beim internationalen Jazzfestival EBE-JAZZ, 8.- 17.10.21″ weiterlesen

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