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„Endstation Auschwitz ..!“ Die Deportation und Ermordung der Sinti und Roma, Jenischen und Reisenden, ausgehend von München, nachempfunden in einem zweiteiligen Historical aus Bildern, Texten und Musiken; Historische und persönliche Hintergründe sowie Projektdarstellung 8.3.1943 – 13.3.1943 … Hinter diesen mageren historischen Zahlen verbirgt sich ein kollektives Drama, das mitten in München seinen Lauf nahm und weiterlesen

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Des Stadtschreibers weiß-blaues Welken im Turmstüberl – Gastbeitrag von Daniela Schwan zur Buchpräsentation

Pünktlich zu seinem Sechzigsten brachte Stadtschreiber, Kolumnist (u.a. Hallo München“) und Autor W.A. Riegerhof seine Memoiren der anderen Art auf den Markt: Unter dem Titel Das weißblaue Welken meiner Tage hat der „geistige Enkel Sigi Sommers“ einen Lyrikband verfasst –und diesen jetzt in einer Matinée im Turmstüberl im Valentin-Karlstadt-Musäum am Isartor präsentiert. „Nostalgisch mit einer„Des Stadtschreibers weiß-blaues Welken im Turmstüberl – Gastbeitrag von Daniela Schwan zur Buchpräsentation“ weiterlesen

Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler

Alles wird anders, aber nichts ändert sich – Dieses Sprichwort bringt meinen Abend in der Jazzbar Vogler auf den Punkt: Seit Corona über uns hereingebrochen ist, haben sich zwar die Öffnungszeiten (18.30h – 23h) und die Anordnung der Livemusik-Sets des Lokals geändert, aber einen Vogler-Abend erlebe ich nach wie vor als veritablen Vogler-Abend, sprich: „Als„Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler“ weiterlesen

Haralampi Oroschakoff: Mit seiner Autobiografie „Das Lächeln des Emigranten“ und der Ausstellung „Prèt à Porter“ (bis 17.1.2023), führt der Künstler in die schwindende Welt von LebensART und Dandytum, mit Ed.Meier München als kongenialer Adresse

Malerei zu Mokassins? Die skeptische Frage stellte sich mir im Vorfeld der obigen Ausstellung des Autors und Malers Haralampi Oroschakoff, denn schon oft habe ich mich wundern müssen, an was für Wände der Mangel an Ausstellungsflächen mitunter auch gelungenste Werke nagelt. In diesem Fall jedoch schwanden meine Bedenken, sobald ich die Räumlichkeiten von Ed.Meier in„Haralampi Oroschakoff: Mit seiner Autobiografie „Das Lächeln des Emigranten“ und der Ausstellung „Prèt à Porter“ (bis 17.1.2023), führt der Künstler in die schwindende Welt von LebensART und Dandytum, mit Ed.Meier München als kongenialer Adresse“ weiterlesen

Mit Philipp Gufler & KollegInnen eintauchen in die „Exzentrischen 80er“: Ausstellung mit Begleitprogramm im Kunstraum Lothringer13, München-Haidhausen, 9.9. – 6.11.2022

Von einem künstlerischen Multiversum ins nächste überzuwechseln, gestaltet sich gar nicht so leicht, wenn man eine gewisse künstlerische Konsolidierung erreicht und sich damit auch ein stückweit festgefahren hat. Dann bedarf es schon besonderer und vor allem persönlicher Begegnungen, um den Weg in neue Kunstwelten zu finden, zumal angesichts des mehr als (allen Unkenrufen zum Trotz)„Mit Philipp Gufler & KollegInnen eintauchen in die „Exzentrischen 80er“: Ausstellung mit Begleitprogramm im Kunstraum Lothringer13, München-Haidhausen, 9.9. – 6.11.2022″ weiterlesen

Der historische Münchner Kocherlball am Chinesischen Turm, ab 3.45h morgens in einer intensiven Fotostrecke festgehalten von Sigi Müller, auch bekannt als AZ-Stadtspaziergänger

Das Tanzbein schwingen, bevor es zur Arbeit geht … So geschehen im ausgehenden 19. Jahrhundert, als sich im Sommer das Münchner Hauspersonal regelmäßige ein Tanzvergnügen gönnte. Sonntags trafen sich bei schönem Wetter, zwischen 5h und 8h früh, am Chinesischen Turm im Englischen Garten bis zu 5000 Hausangestellte, um das Tanzbein zu schwingen. Danach war wieder„Der historische Münchner Kocherlball am Chinesischen Turm, ab 3.45h morgens in einer intensiven Fotostrecke festgehalten von Sigi Müller, auch bekannt als AZ-Stadtspaziergänger“ weiterlesen

Für immer Simpl, Toni Netzle forever: Ihren 92. Geburtstag hat sie nicht mehr erlebt. Jetzt wurde eine Dokumentation ihres Lebenswerks uraufgeführt; Beitrag von Daniela Schwan

Am Freitag, den 25.3.2022 wäre Toni Netzle 92 Jahre alt geworden. „Grund genug für mich, endlich meine Multi-Media-Collage gemeinsam mit Schauspielerin Marion Niederländer uraufzuführen, Pandemie-bedingt war es ja eher leider nicht möglich“, verrät Gaby dos Santos. Fast 10 Jahre lang habe sie mit der Kult-Wirtin deren Leben und Wirken in Bild und Ton festgehalten, gespickt„Für immer Simpl, Toni Netzle forever: Ihren 92. Geburtstag hat sie nicht mehr erlebt. Jetzt wurde eine Dokumentation ihres Lebenswerks uraufgeführt; Beitrag von Daniela Schwan“ weiterlesen

zweifelHAFT – Die Causa Benedikt Toth, der nach einem fragwürdigen Indizienprozess eine lebenslange Haftstrafe verbüßt: Details und eine Petition von Marie Velden & Susanne von Lieven-Jell

Zwar droht uns hierzulande im Fall eines Fehlurteils nicht, unschuldig im Todestrakt zu landen, doch das Risiko, sich vor der Trümmern der eigenen Existenz respektive hinter Gittern wiederzufinden, ist auch in unserem Justizsystem sehr real. Das hat auf dramatische Weise der Justizskandal um Gustl Mollath gezeigt. „Auch der Münchner Benedikt Toth sitzt seit sechzehn Jahren,„zweifelHAFT – Die Causa Benedikt Toth, der nach einem fragwürdigen Indizienprozess eine lebenslange Haftstrafe verbüßt: Details und eine Petition von Marie Velden & Susanne von Lieven-Jell“ weiterlesen

Münchens große Zeit – Ein Ausblick von Schriftstellerin Gunna Wendt auf die legendäre Münchner Bohème um 1900

Wie ein Shangri-La für Kunst- und Kulturschaffende, nur unter weißblauen statt tibetischen Himmeln, präsentiert sich im Rückblick die bayerische Hauptstadt um 1900 – und eng verwoben mit dem Begriff „Münchner Bohème“. Erwähnt man ihn, klingelt es bei den allermeisten von uns, was jedoch sich genau damit verbindet, hat Gunna Wendt in nachstehendem Beitrag auf den„Münchens große Zeit – Ein Ausblick von Schriftstellerin Gunna Wendt auf die legendäre Münchner Bohème um 1900“ weiterlesen

FR, 25./SO, 27. 3., TONI NETZLE – „Für immer Simpl“: Eine letzte Episode aus der Simpl-Reihe von & mit Gaby dos Santos sowie Schauspielerin Marion Niederländer, nähert sich der Frau hinter der legendären Münchner Promiwirtin an; Uraufführung, Kulturbühne Spagat in Nord-Schwabing

Die zwischenzeitliche Gretchen-Frage, ob ich überhaupt jemals wieder auftreten oder gar eine weitere Bühnen-Collage produzieren würde, hat jetzt posthum Toni Netzle für mich beantwortet – und zwar mit einem doppelten „Ja!“. Geschuldet ist diese Entscheidung Tonis fortwährendem Einfluss auf mich, als einer der prägenden Menschen in meinem Leben und insbesondere als eine ständige künstlerische Weggefährtin„FR, 25./SO, 27. 3., TONI NETZLE – „Für immer Simpl“: Eine letzte Episode aus der Simpl-Reihe von & mit Gaby dos Santos sowie Schauspielerin Marion Niederländer, nähert sich der Frau hinter der legendären Münchner Promiwirtin an; Uraufführung, Kulturbühne Spagat in Nord-Schwabing“ weiterlesen