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80 Jahre später, RealTschawo: Deutscher Sinto Rap (Musik-Clip) als anrührendes Echo auf den Befehl Heinrich Himmlers vom 16.12.1942 zur Deportation aller Sinti & Roma, Jenischen & Reisenden

Heute vor genau 80 Jahren, am 16. Dezember 1942, erging seitens Heinrich Himmler, damals Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums, der Befehl zur Deportation aller Sinti und Roma, Jenischen und Reisenden (Schaustellern) in das sogenannte „Zigeunerlager“ in Auschwitz-Birkenau, was deren fast vollständige Vernichtung in einem Zeitraum von knapp anderthalb Jahren nach sich zog. Der deutsche„80 Jahre später, RealTschawo: Deutscher Sinto Rap (Musik-Clip) als anrührendes Echo auf den Befehl Heinrich Himmlers vom 16.12.1942 zur Deportation aller Sinti & Roma, Jenischen & Reisenden“ weiterlesen

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„Endstation Auschwitz ..!“ Die Deportation und Ermordung der Sinti und Roma, Jenischen und Reisenden, ausgehend von München, nachempfunden in einem zweiteiligen Historical aus Bildern, Texten und Musiken; Historische und persönliche Hintergründe sowie Projektdarstellung 8.3.1943 – 13.3.1943 … Hinter diesen mageren historischen Zahlen verbirgt sich ein kollektives Drama, das mitten in München seinen Lauf nahm und weiterlesen

„Die unheilvolle Narbe“: Dokumentarfilm von Constanze Hegetusch zu den medizinischen Versuchen an Sinti-Kindern in der NS-Zeit, aus der Reihe „Lebenslinien“

Rita ist Zwilling. Doch ihre Zwillingsschwester stirbt bei medizinischen Experimenten durch die Nationalsozialisten. Rita überlebt schwer verletzt und wird ihrer Mutter zurückgegeben. Fortan sind Mutter und Tochter symbiotisch verbunden. Seite an Seite kämpfen sie für die Anerkennung der Sinti und Roma als Opfer des Nationalsozialismus und um Wiedergutmachung. Weil Ritas Mutter Sinteza ist, soll sie„„Die unheilvolle Narbe“: Dokumentarfilm von Constanze Hegetusch zu den medizinischen Versuchen an Sinti-Kindern in der NS-Zeit, aus der Reihe „Lebenslinien““ weiterlesen

40 Jahre AIDS aus Münchner Perspektive: Rückschau zum Welt Aids Tag 2021, mit Foto-Material der Stadträte Christian Vorländer (SPD) und Thomas Niederbühl (Rosa Liste/Die GRÜNEN) sowie Präsentation des Dokumentarfilms von Jobst Knigge „40 Jahre Aids – Wir leben noch – Schweigen=Tod“

Eine einzigartige Zeitspanne sexueller Freizügigkeit war unserer Generation vergönnt, nachdem die Jugendbewegung einen Schlussstrich unter der bis dato gesellschaftlich zelebrierten Prüderie gezogen hatte. Davon machte auch ich reichlich Gebrauch. Bedenkenlos. Gedankenlos mitunter. Schließlich gab es ja die Pille zur Verhütung. Doch plötzlich, aus dem Nichts, belastete ab Sommer 1981 eine neue Krankheit, AIDS, die gerade„40 Jahre AIDS aus Münchner Perspektive: Rückschau zum Welt Aids Tag 2021, mit Foto-Material der Stadträte Christian Vorländer (SPD) und Thomas Niederbühl (Rosa Liste/Die GRÜNEN) sowie Präsentation des Dokumentarfilms von Jobst Knigge „40 Jahre Aids – Wir leben noch – Schweigen=Tod““ weiterlesen

Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs

Ein Jubiläum, das sich sehen lassen kann, feiert heute Terry Swartzberg: Seit nunmehr neun Jahren, auf den Tag genau, trägt er nonstop Kippa, in Rahmen eines Selbstversuchs! Die Kippa (auch: Kippah, hebräisch כִּפָּה /Plural Kippot, jiddisch יאַרמלקע yarm[u]lke oder קאפל kappl) oder seltener Jarmulke (aus dem Slawischen) ist eine vornehmlich in Ausübung der Religion gebräuchliche Kopfbedeckung männlicher Juden. > MEHR Täglich jedoch tragen diese Kopfbedeckung vorwiegend orthodoxe Juden – und eben Terry Swartzberg, der„Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs“ weiterlesen

„Ich bin Münchner*in – Ich bin Sint*iza / Rom*ni“: Eine Kampgange der Fachstelle für Demokratie der LH München wirft ein Schlaglicht auf diese weiterhin fast unsichtbare Gruppe von MitbürgerInnen, vorgestellt am Samstag, 16.10./20h, zum Auftakt des „djangoO Festivals of Gypsy Music“, Altes Rathaus

Wie hat man sich eigentlich die typische Kleidung von Sinti vorzustellen ..? Das Publikum im NS-Dokumentationszentrum München wirkte ratlos, als Moderator Alexander Adler uns zu Beginn des theatralen Spaziergangs ‚Schluchten‘ aufforderte, die mitwirkenden Sinti und Roma mit Kleidung respektive Accessoires aus einem Koffer auszustatten. Die Intro der Performance, beziehungsweise die kollektive Überforderung unter uns ZuschauerInnen„„Ich bin Münchner*in – Ich bin Sint*iza / Rom*ni“: Eine Kampgange der Fachstelle für Demokratie der LH München wirft ein Schlaglicht auf diese weiterhin fast unsichtbare Gruppe von MitbürgerInnen, vorgestellt am Samstag, 16.10./20h, zum Auftakt des „djangoO Festivals of Gypsy Music“, Altes Rathaus“ weiterlesen

#wirlassenunsnichttrennen – Appell/Offener Brief jüdischer und muslimischer Initiativen aus Anlass des erneut aufgeflammten Nahost-Konflikts

Mein geschätzter Kollege Erkan Inan hat kürzlich nachstehenden Offenen Brief weitergeleitet, über den ich mich sehr gefreut habe, da er inhaltlich den einzig möglichen Weg zu einem nachhaltig harmonischen und vor allem gegenseitig bereichernden Miteinander aufzeigt: Den interkulturellen Dialog auf persönlicher Ebene pflegen und sich davon durch keine politische Großwetterlage abbringen oder gar spalten lassen!„#wirlassenunsnichttrennen – Appell/Offener Brief jüdischer und muslimischer Initiativen aus Anlass des erneut aufgeflammten Nahost-Konflikts“ weiterlesen

„Ein großer und aufrichtiger Mann ist von uns gegangen!“ Nachruf auf Sinto-Zeitzeuge Peter Höllenreiner, 17.3.1939 – 28.7.2020, von Alexander Diepold, Geschäftsführer Hildegard Lagrenne Stiftung/MADHOUSE

Seit 2015 besuchte Peter uns regelmäßig in der Münchner Beratungsstelle für Sinti und Roma und Erziehungshilfe MADHOUSE, um das Vermächtnis seines Bruders Hugo Höllenreiner fortzusetzen: Peter Höllenreiner im August 2019, in Auschwitz, zum 75. Jahrestag der „Blutnacht“, dem Massaker an den Sinti & Roma im „Zigeunerlager“ des KZs. Aufklärung in der Öffentlichkeit hinsichtlich aller Übergriffe„„Ein großer und aufrichtiger Mann ist von uns gegangen!“ Nachruf auf Sinto-Zeitzeuge Peter Höllenreiner, 17.3.1939 – 28.7.2020, von Alexander Diepold, Geschäftsführer Hildegard Lagrenne Stiftung/MADHOUSE“ weiterlesen

Neu im danube books Verlag: BBC-Korrespondent Nick Thorpe gibt den Menschen auf der Balkanroute endlich eine Stimme!

Mit der deutschsprachigen Ausgabe von „The road before me weeps. On the refugee route through Europe“ ist dem unabhängigen danube books Verlag (Ulm) ein Coup gelungen: Das Sachbuch des renommierten BBC-Korrespondenten, Autors und Filmemachers Nick Thorpe erscheint am 19.6.2020 unter dem Titel „Die weinende Straße vor mir. Entlang der Balkanroute“. Nick Thorpe leistet mit seinem„Neu im danube books Verlag: BBC-Korrespondent Nick Thorpe gibt den Menschen auf der Balkanroute endlich eine Stimme!“ weiterlesen

Ostern 1980: Ein Hungerstreik deutscher Sinti geht um die Welt – Ein Rückblick in Bildern aus der Biografie „Romani Rose – Ein Leben für die Menschenrechte“ von Behar Heinemann sowie weiterführende Links, Texte, Video-Clips

Mit einem Paukenschlag verschaffte eine Gruppe deutscher Sinti sich und ihrem Volk am 4. April 1980 weltweite Aufmerksamkeit, als sie auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Dachau in einen Hungerstreik traten. Der Anlass war – noch im Rückblick – mehr als beschämend für unsere Bundesrepublik im 36. Jahr nach Ende der NS-Diktatur: Noch immer fristeten die„Ostern 1980: Ein Hungerstreik deutscher Sinti geht um die Welt – Ein Rückblick in Bildern aus der Biografie „Romani Rose – Ein Leben für die Menschenrechte“ von Behar Heinemann sowie weiterführende Links, Texte, Video-Clips“ weiterlesen