Marie Theres Relins pointierter Appell zum Besetzungsprocedere gegenüber Frauen in Film und TV

„Mein Name ist Marie Theres, ich bin 56 Jahre alt und aufgrund meines Alters in Ihren Augen nicht mehr filmkompatibel.“ So beginnt Marie Theres Relin ihr „offenes Bewerbungsschreiben“ an die „lieben ProduzentInnen, RegisseurInnen, FilmschaffendeInnen„. Was die Schauspielerin, Autorin, Journalistin und Aktivistin in Folge formuliert, trifft so sehr ins Schwarze und liest sich so exemplarisch für„Marie Theres Relins pointierter Appell zum Besetzungsprocedere gegenüber Frauen in Film und TV“ weiterlesen

Die ungewöhnlichen Perspektiven von Peter Teuschel, Psychiater, Künstler, Autor, Blogger

Die schöpferische Arbeit von Peter Teuschel zeichnet eine ungewöhliche Symbiose aus Kunst und Wissenschaft aus, mit dem Ergebnis wahrhaftiger, niemals aber desillusionierender Perspektiven. Peter Teuschels Kreativität steht für Schönheit trotz allem, erzeugt durch die tief gehende Wärme seiner Texte, die auf den Punkt gewählten Momentaufnahmen seiner Fotografien und filigrane Umsetzung seiner Bilder. « Surprising and unusual„Die ungewöhnlichen Perspektiven von Peter Teuschel, Psychiater, Künstler, Autor, Blogger“ weiterlesen

„Mai in Moll“: Eine kleine literarische Sternstunde aus der Rubrik der „Du bist nicht allein“-Botschaften, von Peter Teuschel, Psychiater, Künstler und Autor

Jetzt ist es tatsächlich Mai geworden. Und wenn nicht gerade, wie hier in München, Gewitter toben, könnte man meinen, es wäre ein typischer Mai. An der Isar stapeln sich die Sonnenhungrigen und wenn man morgens mit dem Hund dort spazieren geht, sollte man gut aufpassen, denn sonst schlägt er sich den Bauch voll mit allem,„„Mai in Moll“: Eine kleine literarische Sternstunde aus der Rubrik der „Du bist nicht allein“-Botschaften, von Peter Teuschel, Psychiater, Künstler und Autor“ weiterlesen

zweifelHAFT – Die Causa Benedikt Toth, der nach einem fragwürdigen Indizienprozess eine lebenslange Haftstrafe verbüßt: Details und eine Petition von Marie Velden & Susanne von Lieven-Jell

Zwar droht uns hierzulande im Fall eines Fehlurteils nicht, unschuldig im Todestrakt zu landen, doch das Risiko, sich vor der Trümmern der eigenen Existenz respektive hinter Gittern wiederzufinden, ist auch in unserem Justizsystem sehr real. Das hat auf dramatische Weise der Justizskandal um Gustl Mollath gezeigt. „Auch der Münchner Benedikt Toth sitzt seit sechzehn Jahren,„zweifelHAFT – Die Causa Benedikt Toth, der nach einem fragwürdigen Indizienprozess eine lebenslange Haftstrafe verbüßt: Details und eine Petition von Marie Velden & Susanne von Lieven-Jell“ weiterlesen

„Sprache pflegt sich selbst zu pflegen“ – Kommentar von Gaby dos Santos zur Souveränität von Sprache sowie eine Youtube-Wortmeldung zur Problematik des Genderns von Dieter Hallervorden

Die zahllosen Wortmeldungen – meist im Fortissimo-Modus – zur Gender-Diskussion empfinde ich zunehmend als Platte mit nervigem Sprung! Dies begründet sich vor allem durch die aggressive Tonart, in der die selbsternannten Hüterinnen und Hüter der deutschen Sprache gegen all diejenigen zu Felde ziehen, die die Parität von Mann und Frau auch sprachlich widerspiegeln möchten. Doch„„Sprache pflegt sich selbst zu pflegen“ – Kommentar von Gaby dos Santos zur Souveränität von Sprache sowie eine Youtube-Wortmeldung zur Problematik des Genderns von Dieter Hallervorden“ weiterlesen

„Whistleblower“ – Der Fotograf und AZ-Kolumnist Sigi Müller enthüllt …

Ich bin Fotograf und ich habe mir mein Handy danach ausgesucht, welches die beste Kamera hat und auch gut filmt. Natürlich arbeite ich beruflich nicht mit dieser Kamera, aber wenn es mal schnell gehen muss, beispielsweise bei einem Banküberfall, und ich keinen Fotoapparat dabei habe, was zwar nie passiert, aber man kann ja nie wissen„„Whistleblower“ – Der Fotograf und AZ-Kolumnist Sigi Müller enthüllt …“ weiterlesen

Die Wellen des Hasses brechen! Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Gunna Wendt liefern mit „Unsere gefährdete Demokratie“ einen engagierten Beitrag zur Populismus- und Hate-Speech-Debatte/ab Januar bei Hirzel (Pressemitteilung)

In den sozialen Medien erleben wir zunehmend Verleumdungen, Beleidigungen und Einschüchterungen. Diese wirken als Radikalisierungstreiber und führen auch zu körperlicher Gewalt gegen Menschen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen. Gerade weil die Angriffe vom Engagement abschrecken, werden sie zu einer Gefahr für unsere Demokratie, die auf Teilhabe beruht. Ausgehend von elf Gesprächen mit Mandatsträgern und„Die Wellen des Hasses brechen! Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Gunna Wendt liefern mit „Unsere gefährdete Demokratie“ einen engagierten Beitrag zur Populismus- und Hate-Speech-Debatte/ab Januar bei Hirzel (Pressemitteilung)“ weiterlesen

40 Jahre AIDS aus Münchner Perspektive: Rückschau zum Welt Aids Tag 2021, mit Foto-Material der Stadträte Christian Vorländer (SPD) und Thomas Niederbühl (Rosa Liste/Die GRÜNEN) sowie Präsentation des Dokumentarfilms von Jobst Knigge „40 Jahre Aids – Wir leben noch – Schweigen=Tod“

Eine einzigartige Zeitspanne sexueller Freizügigkeit war unserer Generation vergönnt, nachdem die Jugendbewegung einen Schlussstrich unter der bis dato gesellschaftlich zelebrierten Prüderie gezogen hatte. Davon machte auch ich reichlich Gebrauch. Bedenkenlos. Gedankenlos mitunter. Schließlich gab es ja die Pille zur Verhütung. Doch plötzlich, aus dem Nichts, belastete ab Sommer 1981 eine neue Krankheit, AIDS, die gerade„40 Jahre AIDS aus Münchner Perspektive: Rückschau zum Welt Aids Tag 2021, mit Foto-Material der Stadträte Christian Vorländer (SPD) und Thomas Niederbühl (Rosa Liste/Die GRÜNEN) sowie Präsentation des Dokumentarfilms von Jobst Knigge „40 Jahre Aids – Wir leben noch – Schweigen=Tod““ weiterlesen

Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs

Ein Jubiläum, das sich sehen lassen kann, feiert heute Terry Swartzberg: Seit nunmehr neun Jahren, auf den Tag genau, trägt er nonstop Kippa, in Rahmen eines Selbstversuchs! Die Kippa (auch: Kippah, hebräisch כִּפָּה /Plural Kippot, jiddisch יאַרמלקע yarm[u]lke oder קאפל kappl) oder seltener Jarmulke (aus dem Slawischen) ist eine vornehmlich in Ausübung der Religion gebräuchliche Kopfbedeckung männlicher Juden. > MEHR Täglich jedoch tragen diese Kopfbedeckung vorwiegend orthodoxe Juden – und eben Terry Swartzberg, der„Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs“ weiterlesen

„Oma bitte hilf mir!“ – Erfahrungsbericht zu den grassierenden Trickbetrügereien skrupelloser Banden sowie Tipps der Polizei

Meine Mutter ist eine kluge, belesene, lebenserfahrene Frau, kurzum das Gegenteil des „leichtgläubigen Muttchens“, das man sich gemeinhin als ideales Opfer von Trickbetrügereien vorstellt. – Aber sie ist auch eine liebende Großmutter … Als sie daher vor einiger Zeit einen Anruf bekam, der zunächst vorwiegend aus Schluchzen bestand, schaltete sich bei ihr – natürlicherweise –„„Oma bitte hilf mir!“ – Erfahrungsbericht zu den grassierenden Trickbetrügereien skrupelloser Banden sowie Tipps der Polizei“ weiterlesen

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