Die veruntreute Vita des schwulen Textdichters Bruno Balz – „Kann denn Liebe Sünde sein?“: Mein Bühnenportrait zu den Schilderungen von Balz-Intimus Jürgen Draeger erweist sich als pseudo-biografisches Narrativ zwischen Halbwahrheiten, Lügen und Legenden!

Zweifel daran, ob die Biografie von Bruno Balz tatsächlich deckungsgleich mit den Schilderungen seines Erben und Nachlassverwalters Jürgen Draeger (+ 2020) sei, hatte ich schon länger gehegt, zunehmend mit jedem neuen, mir bis dato unbekannten Detail, das in einem der Interviews auftauchte, die Draeger kontinuierlich im gesamten deutschsprachigen Raum gab. Auch Micaela Jary Gabriel, Tochter„Die veruntreute Vita des schwulen Textdichters Bruno Balz – „Kann denn Liebe Sünde sein?“: Mein Bühnenportrait zu den Schilderungen von Balz-Intimus Jürgen Draeger erweist sich als pseudo-biografisches Narrativ zwischen Halbwahrheiten, Lügen und Legenden!“ weiterlesen

Unvergessen: Pianist Igor Kondakov und mein orthodoxes Osterfest 1981

In der orthodoxen Osternacht 1981 öffnete der russische Musiker Igor Kondakov für mich den Eisernen Vorhang einen Spalt breit und gab mir erstmals den Blick auf ein Russland frei, das jenseits von Sowjet-Regime, Bolschewismus und Kaltem Krieg lag. Ein Land, das  sich über Jahrhunderte mit Kunst und Kultur angereichert und seine ganz eigenen Traditionen entwickelt hatte, unabhängig von den jeweiligen Machtverhältnissen,„Unvergessen: Pianist Igor Kondakov und mein orthodoxes Osterfest 1981“ weiterlesen

Italien, August 1961 – Persönliche Momentaufnahmen und Reminiszenzen vom Reisen in einer anderen Zeit – sowie an einen schicksalhaften Tag im August

Wir schreiben den Sommer 1961. Wen es zu dieser Zeit nach „Bella Italia“ zog, der musste echten Sportgeist zeigen: Es galt nämlich, die Alpen zu überqueren – und zwar, nix mit Tunnel – über Serpentinstraßen, die sich in endlosen Schleifen die Berge hoch und dann wieder hinunter wanden, bis so mancher Magen und Motor streikte„Italien, August 1961 – Persönliche Momentaufnahmen und Reminiszenzen vom Reisen in einer anderen Zeit – sowie an einen schicksalhaften Tag im August“ weiterlesen

Celia Tremper: Mehr noch Laudatio als Pressestimme ihre Rezension zu Gaby dos Santos multimedialem Portrait: „Toni Netzle – Für immer Simpl“, illustriert mit Fotos von Dirk Schiff/portraitiert.de

Am Freitag, 25.03.2022, wäre Münchens bekannteste Wirtin Toni Netzle 92 Jahre alt geworden. Die Autorin Gaby dos Santos hat ihr eine faszinierende Retrospektive in Jutta Speidels Kulturbühne Spagat gewidmet. Nach einer 2-stündigen hochinteressanten Multi-Media-Show, die Gaby dos Santos der Simpl-Wirtin Toni Netzle zu deren 92. Geburtstag posthum gewidmet hat, gab es in der vollbesetzten Kulturbühne„Celia Tremper: Mehr noch Laudatio als Pressestimme ihre Rezension zu Gaby dos Santos multimedialem Portrait: „Toni Netzle – Für immer Simpl“, illustriert mit Fotos von Dirk Schiff/portraitiert.de“ weiterlesen

Für immer Simpl, Toni Netzle forever: Ihren 92. Geburtstag hat sie nicht mehr erlebt. Jetzt wurde eine Dokumentation ihres Lebenswerks uraufgeführt; Beitrag von Daniela Schwan

Am Freitag, den 25.3.2022 wäre Toni Netzle 92 Jahre alt geworden. „Grund genug für mich, endlich meine Multi-Media-Collage gemeinsam mit Schauspielerin Marion Niederländer uraufzuführen, Pandemie-bedingt war es ja eher leider nicht möglich“, verrät Gaby dos Santos. Fast 10 Jahre lang habe sie mit der Kult-Wirtin deren Leben und Wirken in Bild und Ton festgehalten, gespickt„Für immer Simpl, Toni Netzle forever: Ihren 92. Geburtstag hat sie nicht mehr erlebt. Jetzt wurde eine Dokumentation ihres Lebenswerks uraufgeführt; Beitrag von Daniela Schwan“ weiterlesen

1973 – Schockverliebt auf einem Kriegsschiff in Venedig: Eine persönliche Reminiszenz führt zu Betrachtungen zum Wesen der Liebe

Es gibt wohl kaum eine passendere Kulisse für den Beginn einer Romanze, als Venedig, insbesondere für das romantisierte Herz eines Teenagers auf Klassenfahrt. Hoch oben auf dem Glockenturm von St. Markus stießen wir auf IHN – Mike Leavitt, Besatzungsmitglied eines US-Kriegsschiffes, der USS Shreveport (LPD 12), die gerade in der Lagunenstadt vor Anker lag. Groß„1973 – Schockverliebt auf einem Kriegsschiff in Venedig: Eine persönliche Reminiszenz führt zu Betrachtungen zum Wesen der Liebe“ weiterlesen

„Oma bitte hilf mir!“ – Erfahrungsbericht zu den grassierenden Trickbetrügereien skrupelloser Banden sowie Tipps der Polizei

Meine Mutter ist eine kluge, belesene, lebenserfahrene Frau, kurzum das Gegenteil des „leichtgläubigen Muttchens“, das man sich gemeinhin als ideales Opfer von Trickbetrügereien vorstellt. – Aber sie ist auch eine liebende Großmutter … Als sie daher vor einiger Zeit einen Anruf bekam, der zunächst vorwiegend aus Schluchzen bestand, schaltete sich bei ihr – natürlicherweise –„„Oma bitte hilf mir!“ – Erfahrungsbericht zu den grassierenden Trickbetrügereien skrupelloser Banden sowie Tipps der Polizei“ weiterlesen

Die erste jourfixe-Mitgliederversammlung nach Corona ist zugleich meine letzte …

Obiges Foto betrachte ich als für mich historisch: Es stammt von der letzten jourfixe-Sitzung, an der ich als Mitglied teilgenommen habe. Zu diesem für mich melancholisch gefärbten Abschied passte auch das Wetter und bot als Sitzungsrahmen, open air, einen jener späten Sommerabende, die sich noch ganz wunderbar im Freien verbringen lassen, aber nicht mehr darüber„Die erste jourfixe-Mitgliederversammlung nach Corona ist zugleich meine letzte …“ weiterlesen

Zwischen Großstadtlichtlichtern: Gaby dos Santos in einer Fotostrecke von AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller, Augenblick Fotografie

Diesmal hat nicht er einen Streifzug durch die verborgenen Winkel unserer Stadt unternommen, sondern mich auf einen Trip der besonderen Art geschickt, Sigi Müller, AZ-Stadtspaziergänger mit wöchentlicher Kolumne und Fotograf. Allerdings konnte von einem gemütlichen Streifzug durch Münchens Nobelmeile Maximilianstraße keine Rede sein, eher von einem Wahnsinnslauf, um die letzten Augenblicke Licht an der Schnittstelle„Zwischen Großstadtlichtlichtern: Gaby dos Santos in einer Fotostrecke von AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller, Augenblick Fotografie“ weiterlesen

Ikone des Musik-Journalismus und doch früher Tod im Prekariat“: Abschrift meines Beitrags aus „Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern – Essays, Gespräche & Reportagen“, Hrsg. Gabriele Werth

Titelmotiv: Collage von Gaby dos Santos des Artikels von Jochen Overbeck im MUSIKEXPRESS zum Buch mit Texten von & zu Pop-Journalistin INGEBORG SCHOBER, Herausgeberin Gabriele Werth im Verlag Andreas Reiffer Als ich zu ihrem fünften Todestag für mein Historical Ingeborg Schober – Eine Poptragödie recherchierte, stieß ich auf eine schillernde Persönlichkeit, die sich ganz anders„Ikone des Musik-Journalismus und doch früher Tod im Prekariat“: Abschrift meines Beitrags aus „Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern – Essays, Gespräche & Reportagen“, Hrsg. Gabriele Werth“ weiterlesen

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