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Endgültiges AUS für die von Gaby dos Santos im März 1999 gegründete Kulturplattform jourfixe-münchen!

AUS und VORBEI für die Kulturplattform jourfixe-muenchen nach über zwanzig ereignisreichen Jahren, in denen sie die Münchner Kunst- und Kulturszene mitgeprägt und für die eine oder andere Schlagzeile gesorgt hat! Unvergessen dabei die legendär verrückten Zeit in Wolfi Kornemanns Nachtcafé!!, als „Graffiti Sprayer sich Schlägereien mit den Türstehern lieferten, Miki Theodorakis Bouzouki-Solist musikalische Akzente setzte,„Endgültiges AUS für die von Gaby dos Santos im März 1999 gegründete Kulturplattform jourfixe-münchen!“ weiterlesen

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Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler

Alles wird anders, aber nichts ändert sich – Dieses Sprichwort bringt meinen Abend in der Jazzbar Vogler auf den Punkt: Seit Corona über uns hereingebrochen ist, haben sich zwar die Öffnungszeiten (18.30h – 23h) und die Anordnung der Livemusik-Sets des Lokals geändert, aber einen Vogler-Abend erlebe ich nach wie vor als veritablen Vogler-Abend, sprich: „Als„Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler“ weiterlesen

Betrachtungen zu „Bücher, die uns bewegten“, einer Anthologie für und von Bücher-Fans, herausgegeben von Willi Bredemeier im Simon-Verlag

Mein ganzes Leben lang hat mich die obige Bücherwand, inklusive Inhalt, begleitet. 1965 erwarb sie mein Großvater in Berlin zusammen mit einem Bertelsmann Lese-Abo. Mit diesem Kauf eröffnete er mir schon bald eine vielfältige, wenn auch nicht immer altersgemäße Parallelwelt, die mir in den Ferien Zuflucht bot: Die der Bücher! Die Basis dazu hatten meine„Betrachtungen zu „Bücher, die uns bewegten“, einer Anthologie für und von Bücher-Fans, herausgegeben von Willi Bredemeier im Simon-Verlag“ weiterlesen

„Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang“ durch das herbstliche Bogenhausen, im Rahmen der ausklingenden #SchreibResi-Initaitive 2022 der Monacensia, beschrieben von Marianne Wille und kommentiert von Gaby dos Santos

„Ist es nicht interessant, Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, z. B. einen Stadtteil mit neuen Augen zu sehen?“, fragte sich TZ-Kolumnistin Marianne Wille und führte fort:“ ‚Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang# wurde mir im Newsletter der Monacensia von den beiden namhaften Schriftstellerinnen Dana von Suffrin und Sandra Hoffmann angeboten – so etwas reizt doch!„„Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang“ durch das herbstliche Bogenhausen, im Rahmen der ausklingenden #SchreibResi-Initaitive 2022 der Monacensia, beschrieben von Marianne Wille und kommentiert von Gaby dos Santos“ weiterlesen

Unvergessen: Pianist Igor Kondakov und mein orthodoxes Osterfest 1981

In der orthodoxen Osternacht 1981 öffnete der russische Musiker Igor Kondakov für mich den Eisernen Vorhang einen Spalt breit und gab mir erstmals den Blick auf ein Russland frei, das jenseits von Sowjet-Regime, Bolschewismus und Kaltem Krieg lag. Ein Land, das  sich über Jahrhunderte mit Kunst und Kultur angereichert und seine ganz eigenen Traditionen entwickelt hatte, unabhängig von den jeweiligen Machtverhältnissen,„Unvergessen: Pianist Igor Kondakov und mein orthodoxes Osterfest 1981“ weiterlesen

Italien, August 1961 – Persönliche Momentaufnahmen und Reminiszenzen vom Reisen in einer anderen Zeit – sowie an einen schicksalhaften Tag im August

Wir schreiben den Sommer 1961. Wen es zu dieser Zeit nach „Bella Italia“ zog, der musste echten Sportgeist zeigen: Es galt nämlich, die Alpen zu überqueren – und zwar, nix mit Tunnel – über Serpentinstraßen, die sich in endlosen Schleifen die Berge hoch und dann wieder hinunter wanden, bis so mancher Magen und Motor streikte„Italien, August 1961 – Persönliche Momentaufnahmen und Reminiszenzen vom Reisen in einer anderen Zeit – sowie an einen schicksalhaften Tag im August“ weiterlesen

Celia Tremper: Mehr noch Laudatio als Pressestimme ihre Rezension zu Gaby dos Santos multimedialem Portrait: „Toni Netzle – Für immer Simpl“, illustriert mit Fotos von Dirk Schiff/portraitiert.de

Am Freitag, 25.03.2022, wäre Münchens bekannteste Wirtin Toni Netzle 92 Jahre alt geworden. Die Autorin Gaby dos Santos hat ihr eine faszinierende Retrospektive in Jutta Speidels Kulturbühne Spagat gewidmet. Nach einer 2-stündigen hochinteressanten Multi-Media-Show, die Gaby dos Santos der Simpl-Wirtin Toni Netzle zu deren 92. Geburtstag posthum gewidmet hat, gab es in der vollbesetzten Kulturbühne„Celia Tremper: Mehr noch Laudatio als Pressestimme ihre Rezension zu Gaby dos Santos multimedialem Portrait: „Toni Netzle – Für immer Simpl“, illustriert mit Fotos von Dirk Schiff/portraitiert.de“ weiterlesen

Für immer Simpl, Toni Netzle forever: Ihren 92. Geburtstag hat sie nicht mehr erlebt. Jetzt wurde eine Dokumentation ihres Lebenswerks uraufgeführt; Beitrag von Daniela Schwan

Am Freitag, den 25.3.2022 wäre Toni Netzle 92 Jahre alt geworden. „Grund genug für mich, endlich meine Multi-Media-Collage gemeinsam mit Schauspielerin Marion Niederländer uraufzuführen, Pandemie-bedingt war es ja eher leider nicht möglich“, verrät Gaby dos Santos. Fast 10 Jahre lang habe sie mit der Kult-Wirtin deren Leben und Wirken in Bild und Ton festgehalten, gespickt„Für immer Simpl, Toni Netzle forever: Ihren 92. Geburtstag hat sie nicht mehr erlebt. Jetzt wurde eine Dokumentation ihres Lebenswerks uraufgeführt; Beitrag von Daniela Schwan“ weiterlesen

1973 – Schockverliebt auf einem Kriegsschiff in Venedig: Eine persönliche Reminiszenz führt zu Betrachtungen zum Wesen der Liebe

Es gibt wohl kaum eine passendere Kulisse für den Beginn einer Romanze, als Venedig, insbesondere für das romantisierte Herz eines Teenagers auf Klassenfahrt. Hoch oben auf dem Glockenturm von St. Markus stießen wir auf IHN – Mike Leavitt, Besatzungsmitglied eines US-Kriegsschiffes, der USS Shreveport (LPD 12), die gerade in der Lagunenstadt vor Anker lag. Groß„1973 – Schockverliebt auf einem Kriegsschiff in Venedig: Eine persönliche Reminiszenz führt zu Betrachtungen zum Wesen der Liebe“ weiterlesen

Die erste jourfixe-Mitgliederversammlung nach Corona ist zugleich meine letzte …

Obiges Foto betrachte ich als für mich historisch: Es stammt von der letzten jourfixe-Sitzung, an der ich als Mitglied teilgenommen habe. Zu diesem für mich melancholisch gefärbten Abschied passte auch das Wetter und bot als Sitzungsrahmen, open air, einen jener späten Sommerabende, die sich noch ganz wunderbar im Freien verbringen lassen, aber nicht mehr darüber„Die erste jourfixe-Mitgliederversammlung nach Corona ist zugleich meine letzte …“ weiterlesen