16.9./19 Uhr: Mario Kicker’s Pop-Up Kunst Ausstellung in den Goldberg Studios München

TransitionMetamorphoseUmbruch Öffentlich zugängliche Ausstellung zeitgenössischer Kunst Zentrales Thema der Exponate ist das unaufhaltsame Wachstum des Lebens bei gleichzeitiger Vergänglichkeit. Gezeigt werden Arbeiten, die eine Reihe von Materialien und Methoden verweben, um ein komplexes Umfeld mit sozialer, ökologischer und metaphysischer Resonanz zu schaffen. Mario Kicker stellt, mit Unterstützung vom Kunstförderverein V, am 16. September, in den„16.9./19 Uhr: Mario Kicker’s Pop-Up Kunst Ausstellung in den Goldberg Studios München“ weiterlesen

Zum Tod von Conrad G. Zwerger, dem „bayerischen Monet“ ein Nachruf von Daniela Schwan

Tragischerweise auf dem Höhepunkt seines Erfolgs als Kunstmaler, zog sich Conrad G. Zwerger vollständig aus der Öffentlichkeit zurück. 2008 war das, als Reaktion auf den Tod seiner geliebten Ehefrau Anita. Der Künstler, der sich schon zuvor, wann immer möglich, den Kameras verweigert hatte, fehlte nun offensichtlich die Kraft, sich alleine einem nie wirklich geliebten Rampenlicht„Zum Tod von Conrad G. Zwerger, dem „bayerischen Monet“ ein Nachruf von Daniela Schwan“ weiterlesen

PREMIUM-KUNST im „PROMI“-REWE, Fünf Höfe/München, jetzt bis 17. April verlängert! Gastbeitrag von Daniela Schwan, Journalistin für „Kultur & Celebrities“

Beitragsbild, v.l.: Journalistin Daniela Schwan (Kultur & Celebrities), Künstler Tornike Abuladze, Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher unter den neugierigen Blicken des GdS-Logos: der Theatermaske mit Perlenträne Es ist angerichtet! Beim REWE Premium in den Fünf Höfen – in Insiderkreisen „Promi-REWE“ genannt, schließlich wurden hier unter anderem schon Arnold Schwarzenegger, Manuel Neuer, Vroni von Quast, Uwe Ochsenknecht, Heiner„PREMIUM-KUNST im „PROMI“-REWE, Fünf Höfe/München, jetzt bis 17. April verlängert! Gastbeitrag von Daniela Schwan, Journalistin für „Kultur & Celebrities““ weiterlesen

Michael Heininger & Wolfram Kastner: „Versuch einer Vernissage“, AZ-Artikel von Daniela Schwan zur Ausstellung „KoronaCunst oder coronaKUNST“ bis zum „panischen Ende“ zu besichtigen durch die Fensterscheibe der Galerie Christoph Dürr

Daniela Schwan, People- und Kulturjournalistin, besuchte für die AZ die Vernissage von Maler/Cartoonist Michael Heininger (Mitte) und Aktionskünstler Wolfram Kastner „Wir locken Sie nicht down, sondern an, mit Kunst trotz Corona! Schaun’n Sie mal hin, bleiben Sie bitte „negativ“, aber positiv gestimmt!“ heißt es auf der Einladung der beiden Münchner Künstler-Urgesteine Michael Heininger und Wolfram„Michael Heininger & Wolfram Kastner: „Versuch einer Vernissage“, AZ-Artikel von Daniela Schwan zur Ausstellung „KoronaCunst oder coronaKUNST“ bis zum „panischen Ende“ zu besichtigen durch die Fensterscheibe der Galerie Christoph Dürr“ weiterlesen

„Bele Bachems skurril-phantastisches Welttheater“ Hommage von Renée Rauchalles an die Freundin und Kollegin

Renée Rauchalles (Foto) erinnert an ihre Künstlerkollegin und Freundin Bele Bachem, die 1985 auch sie portraitierte. Die Titelcollage stammt von Gaby dos Santos Die Schwabinger Ikone Bele Bachem zählte in den 50er Jahren und noch weit darüber hinaus zu Deutschlands berühmtesten Frauen und wichtigsten Künstlerinnen. Sie ist am 17. Mai 1916 in Düsseldorf geboren und„„Bele Bachems skurril-phantastisches Welttheater“ Hommage von Renée Rauchalles an die Freundin und Kollegin“ weiterlesen

„Ein Zehner für die Kunst“ – Beeindruckende Kassensturz-Rede von Gabi Blum, Bildende Künstlerin, zur Lage der Kunstschaffenden in München, am 3.2. im Utopia

„… das sind dann für jede/n Künstler*in 110 Euro im Jahr, also 9 Euro im Monat …“ lautete das Fazit von Gabi Blum, Bildende Künstlerin und Zugpferd von #EXIST sowie aktives Mitglied beim BBK München und Oberbayern e.V.* Mit ihrem Referat im rappelvollen Utopia (vorm. Reithalle) leitete Gabi Blum die Veranstaltung „Was brauchen Kunst und„„Ein Zehner für die Kunst“ – Beeindruckende Kassensturz-Rede von Gabi Blum, Bildende Künstlerin, zur Lage der Kunstschaffenden in München, am 3.2. im Utopia“ weiterlesen

Begehbare Kunst im MUCA – Museum of Urban & Contemporary Art – in München

„Gaby dos Santos in Wonderland“ war gefühlsmäßig angesagt, bei der ersten Führung durch das MUCA seitens Boris Schmidt, der als Marketing-Chef, zusammen mit dem Gründer und Betreiber-Ehepaar Stefanie und Christian Utz, dieses Museum im Herzen Münchens leitet (Hotterstrasse 12), das seit 2016 den Kulturbetrieb unserer Stadt durch sein ganzheitliches Konzept auf ungewöhnliche Art bereichert. Hier hängt„Begehbare Kunst im MUCA – Museum of Urban & Contemporary Art – in München“ weiterlesen

Fulminanter Auftakt für Michael Griesbecks „Nudeln & Co“ bei der Eröffnung der ARTMUC!

…das “ Wald- baden“ im Vorfeld hat sich gelohnt, denn so konnte ich ganz entspannt eine tolle Vernissage der ARTMUC genießen mit schönen Gesprächen, interessanten Begegnungen und Wiedersehens – Freuden. Gratulation und Respekt an Raiko Schwalbe, dem es im Laufe der Jahre gelungen ist, die Qualität dieser Kunst-Messe gewaltig zu steigern. Ich freue mich auf„Fulminanter Auftakt für Michael Griesbecks „Nudeln & Co“ bei der Eröffnung der ARTMUC!“ weiterlesen

Ein Roboter im Beichtstuhl: Überraschende künstlerische Statements von sechs Frauen in der Münchner St. Pauls-Kirche, mit umfassenden Begleitprogrammen, noch bis 28. November

Die aktuelle Gruppen-Installation von Künstlerinnen in der St. Paulskirche empfängt mich gleich zu Beginn mit einem Paukenschlag: Im Beichtstuhl finde ich einen Roboter vor, der sich mir zuwendet, egal welche Stellung ich einnehme. Eine/n solche/n androgyne/n Vertreter*In der digitalen Welt in diesem historisch-sakralen Umfeld zu installieren, ist das Ergebnis der gedanklichen und künstlerischen Auseiandersetzung von„Ein Roboter im Beichtstuhl: Überraschende künstlerische Statements von sechs Frauen in der Münchner St. Pauls-Kirche, mit umfassenden Begleitprogrammen, noch bis 28. November“ weiterlesen

Die Füllermalerei von Axel Neumann, künstlerischer Grenzgänger

Ganz drei Wochen verweigerte sich Künstler und jourfixe-Mitglied Axel Neumann jeglichen Außenreizen, indem er sich in seiner komplett abgedunkelten und abgedichteten Wohnung einschließen ließ; ein Selbstfindungsverfahren, das heutzutage befremdlich anmuten mag, doch habe man schon in der Antike diese Form der Suche nach Erkenntnis in der Dunkelheit praktiziert, so der Berliner Maler und Schauspieler. Seiner„Die Füllermalerei von Axel Neumann, künstlerischer Grenzgänger“ weiterlesen

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