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Frei leben! Die Frauen der Bohème 1890 – 1920 Führungen durch die aktuelle Ausstellung in der Monacensia im Januar, jew. sonntags, um 14 Uhr, am 15./22./29. Januar; dazu einige Betrachtungen

Würden sie heute leben, hätte ich ihnen längst eine Kontaktanfrage via Facebook geschickt, so sehr fasziniert und inspiriert mich ihr Leben und Wirken, das der Margarete Beutler, Emmy Hennings – und ganz besonders der Franziska zu Reventlow, deren Nachlass sich heute in der Monacensia befindet, dem literarischen Gedächtnis der LH München. Zu Reventlow empfinde ich„Frei leben! Die Frauen der Bohème 1890 – 1920 Führungen durch die aktuelle Ausstellung in der Monacensia im Januar, jew. sonntags, um 14 Uhr, am 15./22./29. Januar; dazu einige Betrachtungen“ weiterlesen

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Endgültiges AUS für die von Gaby dos Santos im März 1999 gegründete Kulturplattform jourfixe-münchen!

AUS und VORBEI für die Kulturplattform jourfixe-muenchen nach über zwanzig ereignisreichen Jahren, in denen sie die Münchner Kunst- und Kulturszene mitgeprägt und für die eine oder andere Schlagzeile gesorgt hat! Unvergessen dabei die legendär verrückten Zeit in Wolfi Kornemanns Nachtcafé!!, als „Graffiti Sprayer sich Schlägereien mit den Türstehern lieferten, Miki Theodorakis Bouzouki-Solist musikalische Akzente setzte,„Endgültiges AUS für die von Gaby dos Santos im März 1999 gegründete Kulturplattform jourfixe-münchen!“ weiterlesen

Der palästinensische Filmemacher und Universitätsdozent Mohammed Alatar möchte seine Landsleute filmisch über den HOLOCAUST aufklären

„Mohammed Alatar musste in die USA gehen, um zum ersten Mal vom Holocaust zu hören.“ heißt es in einem hörens- und lesenswerten Beitrag auf Deutschlandfunk Kultur von Judith Hoppe > Das Tabuthema Holocaust, 20.12.2022, über den palästinensischen Filmemacher und Universitätsdozenten. „28 Jahre alt war der damalige Politikstudent, als er zum ersten Mal von den Ghettos,„Der palästinensische Filmemacher und Universitätsdozent Mohammed Alatar möchte seine Landsleute filmisch über den HOLOCAUST aufklären“ weiterlesen

Der Weihnachtsfrieden von 1915

Wenige historisch überlieferte Begebenheiten dokumentieren die grausame Sinnlosigkeit des Krieges besser als der sogenannte Weihnachtsfriede von 1914, der auf das spontane Betreiben der Soldaten selbst hin, dazu führte, dass am Weihnachtsmorgen die Waffen auf beiden Seiten der Front ruhten, und man einander einige magische Stunden lang, wieder von Mensch zu Mensch und Christ zu Christ„Der Weihnachtsfrieden von 1915“ weiterlesen

80 Jahre später, RealTschawo: Deutscher Sinto Rap (Musik-Clip) als anrührendes Echo auf den Befehl Heinrich Himmlers vom 16.12.1942 zur Deportation aller Sinti & Roma, Jenischen & Reisenden

Heute vor genau 80 Jahren, am 16. Dezember 1942, erging seitens Heinrich Himmler, damals Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums, der Befehl zur Deportation aller Sinti und Roma, Jenischen und Reisenden (Schaustellern) in das sogenannte „Zigeunerlager“ in Auschwitz-Birkenau, was deren fast vollständige Vernichtung in einem Zeitraum von knapp anderthalb Jahren nach sich zog. Der deutsche„80 Jahre später, RealTschawo: Deutscher Sinto Rap (Musik-Clip) als anrührendes Echo auf den Befehl Heinrich Himmlers vom 16.12.1942 zur Deportation aller Sinti & Roma, Jenischen & Reisenden“ weiterlesen

„Endstation Auschwitz ..!“ Die Deportation und Ermordung der Sinti und Roma, Jenischen und Reisenden, ausgehend von München, nachempfunden in einem zweiteiligen Historical aus Bildern, Texten und Musiken; Historische und persönliche Hintergründe sowie Projektdarstellung 8.3.1943 – 13.3.1943 … Hinter diesen mageren historischen Zahlen verbirgt sich ein kollektives Drama, das mitten in München seinen Lauf nahm und weiterlesen

KAHLSCHLAG AIDS – Präsentation des gleichnamigen Buchs von Christian Noak sowie Gedenkabend für den Schauspieler und Aids-Aktivisten Ernst Häussinger im SUB, dem schwul-lesbischen Kommunikations- und Kulturzentrum

​“Alles was lebt wird sterben, alles was stirbt hat einst gelebt.“ Diese einfachen, doch in ihrem Zusammenwirken so eindringlichen Zeilen stammen aus der Neuveröffentlichung KAHLSCHLAG AIDS – Macht und Ohmacht einer Bewährungsprobe. In ihr finden sich Texte zur Rolle von HIV und Aids in der Gesellschaft, zu an AIDS-erkrankten Menschen, ihren Angehörigen und Freunden. Dabei„KAHLSCHLAG AIDS – Präsentation des gleichnamigen Buchs von Christian Noak sowie Gedenkabend für den Schauspieler und Aids-Aktivisten Ernst Häussinger im SUB, dem schwul-lesbischen Kommunikations- und Kulturzentrum“ weiterlesen

Des Stadtschreibers weiß-blaues Welken im Turmstüberl – Gastbeitrag von Daniela Schwan zur Buchpräsentation

Pünktlich zu seinem Sechzigsten brachte Stadtschreiber, Kolumnist (u.a. Hallo München“) und Autor W.A. Riegerhof seine Memoiren der anderen Art auf den Markt: Unter dem Titel Das weißblaue Welken meiner Tage hat der „geistige Enkel Sigi Sommers“ einen Lyrikband verfasst –und diesen jetzt in einer Matinée im Turmstüberl im Valentin-Karlstadt-Musäum am Isartor präsentiert. „Nostalgisch mit einer„Des Stadtschreibers weiß-blaues Welken im Turmstüberl – Gastbeitrag von Daniela Schwan zur Buchpräsentation“ weiterlesen

Ein Benefiz-Konzert für alle Sinne mit Pianistin Masako Ohta zu Gast bei den ZONTA Frauen, Club Fünfseenland, im Golfhotel Kaiserin Elisabeth: Eine Nachlese in Bildern

Als tröstliche Untröstlichkeit definierte ich für mich die Stimmung, die Pianistin Masako Ohta, durch die Auswahl des Repertoires und dessen Interpretation, im festlichen Saal des Golfhotels Kaiserin Elisabeth heraufbeschwor; maßgeschneidert sowohl für den spätherbstlichen Jahresausklang, wie auch für das historische Ambiente, in dem das Konzert stattfand. Das Hotel, dessen Chronik bereits um 1508, als schlichte„Ein Benefiz-Konzert für alle Sinne mit Pianistin Masako Ohta zu Gast bei den ZONTA Frauen, Club Fünfseenland, im Golfhotel Kaiserin Elisabeth: Eine Nachlese in Bildern“ weiterlesen

Aus Anlass von 40 Jahren Zentralrat deutscher Sinti und Roma Reflexionen von Alexander Diepold zu den Festreden des Vorsitzenden Romani Rose und des Publizisten Mehmet Daimagüler

Dieses Jubiläum bildet sicherlich einen Meilenstein in Bezug auf die Bürgerrechte dieser Ethnie in Deutschland, nach wie vor bleibt unsere Mehrheitsgesellschaft jedoch in der Pflicht und gefordert, was die bedingungslose Gleichstellung eines Volkes anbelangt, das seit hunderten von Jahren unter uns lebt – und uns doch so unbekannt geblieben ist.  Der Gründung des Zentralrats war„Aus Anlass von 40 Jahren Zentralrat deutscher Sinti und Roma Reflexionen von Alexander Diepold zu den Festreden des Vorsitzenden Romani Rose und des Publizisten Mehmet Daimagüler“ weiterlesen