Mut* – Teil II. der diversen Leseperformance von Evelyn Plank, am Sonntag, 25.7./11 Uhr, Open Air im Garten/Gewölbesaal der Mohr-Villa München

Die Leseperformance portraitiert mit ihren Texten und mit Musik beeindruckende Menschen und deren individuellen Lebensformen, losgelöst von „offensichtlichen“ Rollenbildern. Es sind Liebesgeschichten zu sich selbst und dem anderen.

Es erwarten Sie Auszüge aus dieser diversen Performance, real und dreidimensional. Ein literarisch-musikalischer Nachschlag zur virtuellen Ausgabe zum Weltfrauentag 2021 – sozusagen „die zweite Portion“ – aufgeführt im Gewölbesaal der Mohr-Villa und im Garten.

Ein literarischer Bilderreigen – und, wie seit März angekündigt – die Suppe! Ein kulinarischer sinnstiftender Vorgang – für alles was MUT braucht. Wohltuend. Nicht nur am Bildschirm …
Echt – jetzt.

Bereits der virtuelle Beitrag zum diesjährigen Weltfrauentages 2021 „MUT“ hat viele Zuschauer beeindruckt und zutiefst berührt:

„Euer Film kommt so „normal“ daher – er ist einfach schön, man hört gerne zu – ist berührt – ich hab’ auch ein zweites Mal hineingehört.“ (…)

„Da geht es einfach um Beziehungen, damit habe ich gar nicht gerechnet. Eigentlich ist es einfach, den anderen zu lassen wie er ist, sonst macht es alles schlimmer als es sein müsste.“

Zuschauerkommentare zu Teil 1 im März 2021, virtuell aufgeführt anlässlich des WELTFRAUENTAGS 2021

Die Veranstaltung ist bereits die fünfte in der Performance-Reihe „Mut der Frauen“ von Regisseurin und Schauspielerin Evelyn Plank.


Die Protagonist*en / Mitwirkende


Angelika A.-K.
Der Erfahrungsbericht einer Mutter, die darüber schreibt, wie sie ihre Tochter auf deren/dessen Weg, zum Sohn zu werden, begleitet.



Das Ehepaar Schüttler
Dreissig Ehejahre sind schon mal eine beeindruckende Vorlage. Doch die ungewöhnliche Liebesgeschichte der beiden, das gemeinsame Durchleben einer Transformation von Mann zu Frau innerhalb der Beziehung, all das ist nicht alltäglich, aber voll Hoffnung und Zuversicht, dass Liebe einfach alles übertrifft.


Special Guest: Micael Gelius, (Text/Klavier)
„Das Outing bei den Söhnen fand ich am schwierigsten. Einem guten Freund zu sagen – das ist jetzt so – ist kein Problem. Aber den Söhnen ist man eigentlich die Mutter. Was ist man jetzt?“

Mehr zu diesem Künstler s. u. > Gelius Trio


Journalistin Lilian Ikulumet aus Uganda;
Foto: Mut der Frauen 2020

Lilian Ikulumet
Eine Journalistin, die sich ein freies Leben erkämpfte, und überzeugt ist, dass Frauen von heute einer bemerkenswerten Generation angehören, wo sich Definitionen verändern, Stereotypen gebrochen werden und neue Geschlechterrollen im Entstehen sind.



Urte Gudian
Die Tänzerin und Perfomancekünstlerin begegnet dem Thema “Transformation der Norm“ über den körperlichem Ausdruck. Der Mensch in seiner körperlichen Ganzheit eingebettet in eine geschlechtliche Lebenswelt. Der Eigensinn des Körpers, der Leib als Schnittstelle unserer Wahrnehmungen. Den Grenzerfahrungen von männlich und weiblich, innen und außen und den Gratwanderungen der Pole.


Marion Niederländer (li) und Julia Plank
Foto: Mut der Frauen 2020


Marion Niederländer / Evelyn Plank
Die Schauspielerinnen sind zuständig für Textgestaltung und Präsentation.


Janine Schmidt


Janine Schmidt
Die Percussionistin sorgt für die richtigen „Vibrations“ und verleiht der Veranstaltung Rhythmus und Dynamik.


Julia Wahren
Ihre Performance ist mehr als Wörter&Klang, es ist sound + drama“


Desweiteren: Angelika Andrae-Kiel sowie Sandra und Patricia Schüttler


Fragestellungen:

  • Ist Weiblichkeit ein gesellschaftliches Konstrukt, ein Geheimnis der Schöpfung oder simple Biologie?
  • Verläuft die Grenze exakt dort, wo männliche Identifikationskraft eine Gegensätzlichkeit aufzeigt und verdeutlicht?
  • Kann man ein geschlechtliches SEINSGEFÜHL begründen?
  • Ist das, was wir sind, abhängig von unserem Geschlecht?


Ein literarisch-musikalischer Bilderreigen über den Mut der Frauen und der Männer. Der
beeindruckenden Mut einer Frau oder der Mut eines Mannes, der da zutage tritt, sozialisiert
als Frau, aber mit den Empfindungen eines Mannes. Verlässt der Betroffene sein Rollenbild,
wird einem inneren Teil untreu – zugunsten einer bisher ungelebten Natur?

Eine Veranstaltung – mit wertvollen aber wertfreien Beiträgen, unbeschwert und offen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.


Eckdaten zur Matinée:

SO, 25.7./11 Uhr, Open Air im Garten/Gewölbesaal
der Mohr-Villa in München-Freimann
Teil II. der MUT-Performance 2021 von Evelyn Plank

Uraufgeführt zum Weltfrauentag 2021, am SO, 7. März 2021
virtuell in der Mohr-Villa Mediathek

Eintritt frei
Spenden herzliche willkommen, unter „Mut“ an das Konto
Mohr-Villa Freimann e.V. (IBAN DE21 7019 0000 0007 6060 28)

InfoS/Kontakt:
Evelyn Plank, evelyn.plank@freenet.de
oder Mohr-Villa Freimann, treffpunkt@mohr-villa.de, Tel. 089 / 324 32 64


Initiative Mut der Frauen
in Kooperation mit : Trans-Ident e.V.


Social-Media Kanäle

  • Instagram:@mohrvilla_freimann
  • Facebook:@Mohr-Villa Freimann
  • YouTube:@Mohr-Villa

> Zur Übersichtsseite der Performance-Reihe „Mut der Frauen“


Initiative Mut der Frauen
Kontakt: Evelyn Plank
Karl-Theodor-Str.33, 80803 München
+49 89 55 0 66 890 / + 49 15111941856
evelyn.plank@freenet.de/www.evelyn-plank.de

Bankverbindung: Stadtsparkasse München
Evelyn Plank-Horst
IBAN: DE40 7015 0000 1001 1082 22
BIC: SSKMDEMMXXX



Veröffentlicht von Gaby dos Santos

GdS-Blog, Bühnenproduktionen (Collagen/Historicals), Kulturmanagement/PR > gabydossantos.wordpress.com

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