Nachruf auf Artur Silber: Musiker, Macher – MENSCH!!!

Von wo aus auch immer Artur – mit dem ihm eigenen Schmunzeln – auf unsere Münchner Szene herabschaut, die zahllosen, gefühlvollen Reaktionen auf seinen Tod dürften für ihn ein befriedigender Anblick sein: Eine überwältigende Anzahl an offiziellen Verlautbarungen ebenso, wie private Kommentare ohne Ende in den sozialen Netzwerken, zeugen von einer nicht nur beruflich sondern auch menschlich erfolgreich vollbrachten Vita! Wenn auch viel zu früh für uns Weggefährtinnen und Weggefährten, die er, über seine Herzallerliebsten hinaus, jetzt traurig zurück lässt.

Diese Lebensbilanz ist ihm gelungen, obgleich er in einer Branche, der Kultur-, Kunst und Musikbranche tätig war, in der untereinander nicht immer zimperlich umgegangen und der Erfolg oft mit Ellenbogen-Einsatz und einer guten Portion Opportunismus errungen wird. Solcherart Hilfsmittel hatte Artur gar nicht nötig, denn er war ein MACHER! im allerbesten Sinn, zupackend, mit Instinkt für richtiges Timing und der Fähigkeit, Vorgänge und Projekte innerhalb größerer Zusammenhängen zu überblicken. Nun liefen und laufen in der Musikbranche so einige ZeitgenossInnen mit ähnlichen Talenten herum, denen aber etwas fehlt, was Artur zusätzlich auszeichnete:

„Eine seiner Kernkompetenzen war, neben all seinem Fachwissen, stets auch immer seine umarmende Freundlichkeit, seine Liebenswürdigkeit und seine offenherzige Menschlichkeit. Wenn Artur mit seiner sonor-wärmenden Stimme sprach, war die Welt meist doch schwer in Ordnung, wenngleich auch nur für eine kurze Zeit (…)“

Gerald Huber/in-München, 27.5.2021 > > > LINK zum kompletten Nachruf

Diese „Kernkompetenz“ Arturs lernte ich erstmals Ende der 1990er Jahre kennen, als ich ein Off-Off-Theater namens WerkstattBühne leitete. Nach einem naiv-elanvollen Start in die Welt von Kunst- und Kultur, hatte ich zu der Zeit bereits gelernt, mich nie zu weit aus der Deckung zu wagen, da ich stets damit rechnen musste, dass mir die eine oder andere Bösartigkeit, wahlweise in Wort oder Tat, um die Ohren fliegen könnte, durchaus auch im Doppelpack. Doch so ganz anders gestaltete sich mein erster Kontakt zu Artur … Sein Downtown Studio lag nicht weit von meiner Bühne entfernt, so dass die Akkordeonistin Jolanta Szcelkun, als sie einmal, ausgerechnet kurz vor einem Auftritts bei mir, ein Technik-Teil vermisste, Artur aufsuchte. Der belieh sie nicht nur kostenlos mit dem Benötigten, sondern kommentierte seine Hilfestellung mit „für Gaby dos Santos jederzeit“. Wow, dieses Statement stand so ganz im Gegenteil zu den üblichen Tiraden und aus dem Mund einer veritablen Szenengröße ließ es mich gefühlt um einen halben Kopf wachsen.

Damals hatte Artur schon einiges in der Münchner, der überregionalen und sogar in der internationalen Musikbranche bewegt, wie die MUSIKWOCHE erinnert:

Foto: Musikwoche

Kurz vor seinem 67. Geburtstag am 28. Mai 2021 ist Artur Silber, der jahrzehntelang als Betreiber der Münchner DownTown Studios, Veranstalter, Geschäftsführer des Labels Transformer Records sowie der Agentur Silberpfeil PR oder als versierter Drummer in der Musikbranche aktiv war, einem Krebsleiden erlegen.

Nachdem der Bayer 1983 die DownTown Studios und 1992 Transformer Records gegründet hatte, rief er 1997 die Agentur Silberpfeil PR- und Media-Service ins Leben. Im Auftrag der bayerischen Landeshauptstadt und des Münchener Olympiaparks richtete er als Festivalleiter zudem viele Jahre lang den jährlich stattfindenden Theatron MusikSommer aus, der es 2002 mit 31 Veranstaltungstagen als „längstes durchgehendes Open-Air-Festival der Welt“ ins Guiness-Buch der Rekorde schaffte.

Seit 1998 arbeitete Silber zudem als Privatdozent für Marketing und Promotion mit Schwerpunkt Kulturmanagement an verschiedenen Münchener Fortbildungseinrichtungen.

Musikalisch war Artur Silber bereits seit Anfang der 70er-Jahre aktiv. Er machte sich einen Namen als technisch virtuoser Drummer bei den ProgRock-Bands „Sonnenschiff“ und „Central Park“, zuletzt spielte er bei „Thrillogy“, einer Tribute-Band für „Emerson, Lake & Palmer“.

Unerwähnt bleibt hier sein letzter visiönärer Coup: Die Gründung der Progressive Rockband PROGNOSTIC

MUSIKWOCHE; 25.05.2021; von Dietmar Schwenger > LINK
Ungewohnte Klänge im Nightclub des noblen Bayerischen Hofs! Artur bewirbt 2018 die zwei überaus erfolgreichen PROGNOSTIC-Konzerte, dank derer ProgRock auch bei einer ganz neuen Klientel punktete

Der Gründung seiner Progressive Rockband PROGNOSTIC verdanke ich wiederum, dass ich Artur ab 2017 näher kennenlernen durfte: Eines schönes Tages rief er mich an, ganz out of the blue. Er habe die Produktion und Aufführung meines Historicals zu Ingeborg Schober – Eine Poptragödie verfolgt, mit unserer gemeinsamen Freundin Claudia Cane im Livemusikteil. Nun hätte er ein außergewöhnliches Bandprojekt in der Mache, mit viel Musik aus eben jener Zeit meiner Poptragödien, ein Progrock-Bandprojekt mit dem Titel „PROGNOSTIC“. Gerne würde er mich zur „Welt-Uraufführung“ einladen, die akustisch im Wohnzimmer von Band-Keyboarder Martin Stellmacher steigen würde. Auch für den Transport sei gesorgt, in Person von Band-Bassist Arno Baum. Wow! Arturs Begeisterung und die Umsicht, mit er alles geplant hatte, um auch mir die Teilnahme am Konzert zu ermöglichen, ließen mich dem Event entgegen fiebern, das dann zu einem der bemerkenswertesten Konzert-Erlebnisse meiner bisherigen kulturellen Vita wurde:

Foto: PROGNOSTIC

Jeder der Instrumentalisten erwies sich als TOP, der Sänger Charles B. Logan als eine veritable Entdeckung. Eigentlich kam er von der Klassik, doch durch harte Probenarbeit hatte Artur es geschafft, die Gefahr eines rockig knödelnden Horror-Tenors, im Stil eines Peter Hofmann zu umgehen, zugleich aber den Gesangsteil stilvoll herauszuarbeiten.

Dank der Reduktion auf ein akustisches Konzert in einem Wohnzimmer, gestaltete sich das Hörerlebnis filigraner, als es gewöhnlich, mit Mega-Verstärkern in großen Hallen, der Fall ist. Die Arrangements taten ein Übriges. Durch diese Aufführung wurde mir erstmals bewusst, wie musikalisch anspruchsvoll Progressive Rock tatsächlich ist. Mir war, als hörte ich die Sounds meiner Jugend zum ersten Mal richtig und befand für mich, dass auch dieses Musik-Genre ab und an der konzentrierten Ruhe von Konzertsälen bedurfte, wie es bei Jazz, Cross-Over-Projekten sowie rockig arrangierter Klassik-Hits längst der Fall ist, im Sinne wirklich differenzierter Hörerlebnisse.

Die Musiker von PROGNOSTIC:
V.l. Bassist Arno Baum, Keyboarder Martin Stellmacher, Sänger (2016 – 2018) Charles B. Logan, Artur Silber

Mit diesem Konzert setzte für mich unmittelbar das ein, was ich als den „Artur“-Effekt bezeichne: Das mühelose Zusammenbringen von Menschen und das Herstellen allerfeinster Synergien!

So traf ich beispielsweise auf diesem Konzert Herbert „Herbie“ Hauke wieder, Chef des Rockmuseums im Olympiaturm, den ich nach dem Tod von Musik-Journalistin Ingeborg Schober leider aus den Augen verloren hatte. Mit dem Wiedersehen im Rock-Wohnzimmer von PROGNOSTIC Keyborder Martin Stellmacher begann unser kultureller Austausch eigentlich erst richtig, so wie ich auch Bassist und Musikmanager Arno Baum erst bei dieser Gelegenheit näher kennenlernte, obwohl wir bereits 2002, in Wolfi Kornemanns Nachtcafé, kooperiert hatten.

Konzentrierte Aufmerksamkeit während der Weltpremiere von PROGNOSTIC, am 26.11.2017
Rechts im Bild Bassist Arno Baum

Nun ist Vernetzen die eine Sache – die ich auch ganz gut beherrsche 😉 – dabei aber allseits beliebt zu bleiben eine ganz andere … Durch seine zugewandte Art schaffte Artur es, im Dialog mit unterschiedlichsten, teils sogar verfeindeten Parteien zu bleiben. Wie gern gesehen er allseits war, durfte ich feststellen, als er mich im Herbst 2019 hilfsbereiterweise zum Münchner Kulturreferat begleitete, obgleich es damals um Theaterförderung ging, was so gar nicht von Interesse für ihn sein konnte. Da ich jedoch dringend eine Begleitung aus den Reihen der jourfixe-Mitglieder benötigte, sprang er ganz selbstverständlich ein. Vielstimmig ergingen die Hallos an ihn, während wir die diversen Abteilungen passierten; als eine Art spontaner Großer Bahnhof für Artur seitens der dortigen MitarbeiterInnen, so habe ich die Reaktionen damals empfunden ….

Von Artur Silber vor den Pforten des Münchner Kulturreferats in nachdenklicher Stimmung im September 2018 fotografiert

Doch bereits im Sommer des gleichen Jahres, während die Clique, bestehend aus PROGNOSTIC-Band, Gaby und Herbie Hauke sowie Claudia Cane, vollzählig mit mir meinen 60. Geburtstag feierte, hatte ein fataler Count Down begonnen, von dem nur damals noch niemand etwas ahnte …

Artur und Estera Silber schauen herunter auf die Sinti/Roma-Aktivisten Alexander Diepold und Uta Horstmann, Mitte: Gaby dos Santos und Eva Giesel/LITAG THEATERVERLAG
Das Büffet zu meinem 60. >

Flüchtige Glücksmomente, als die Welt um Artur noch in Ordnung war: Gemeinsam abfeiern, am 4. Juni 2018
Bei meiner Geburtstagssause zum 60., im Haus von Terry Swartzberg

Alles schien wunderbar zu laufen, die Entwicklung von PROGNOSTIC ebenso, wie mein neu belebter Kontakt zu Artur. Doch, wie so oft im Leben, wendete sich ganz unvermittelt das Blatt: Die erste Hiobsbotschaft erhielt ich im Prinzregentenbad, wo ich oft auf Artur traf.
[Der dabei befand, dass er niemand kenne, der langsamer als ich schwimmen würde 😉 ]
Bei einem dieser Treffen eröffnete er mir, dass Sänger Charles aus persönlichen Gründen unerwartet und für immer in die USA zurückkehren müsse und dass nun dringend Ersatz für den charismatischen Frontman gesucht werde.

Im November 2018, für ein Konzert im Rockmuseum München, verteilte Artur das PROGNOSTIC-Repertoire, gewissermaßen kommissarisch, auf verschiedene Sänger, aus deren Reihen sich später Georg Kleesattel als neuer Sänger der Band herauskristallisieren sollte. An diesem Abend wollte jedoch bei mir keine rechte Stimmung aufkommen, zu sehr verband ich immer noch Charles mit PROGNOSTIC. Außerdem – triste Banalität des Lebens – trug ich Stiefel mit hohem Absatz, zu hoch, um lange ein Stehkonzert im Olympiaturm durchzuhalten. Hätte ich gewusst, dass ich an diesem Abend Artur zum letzten Mal persönlich sehen würde, hätte ich mit Sicherheit andere Schuhe gewählt oder mir den Schmerz verkniffen. Stattdessen vertröstete ich mich selbst auf das nächste PROGNOSTIC-Konzert und verließ das Museum, ohne mich noch einmal von Artur, der gerade in ein Gespräch vertieft war, zu verabschieden …

Große Zuneigung: Rockröhre Claudia Cane mit Artur Silber während ihres Gast-Auftritts mit PROGNOSTIC am 17. November 2018 in Herbert Haukes Rockmuseum München

Mit von der Partie an jenem Abend war auch Rockröhre Claudia Cane gewesen, die mir jetzt zu Arturs Tod postete:
Gaby …ich kenn Artur seitdem ich 18 bin, und er hat mich eigens für eine Produktion im Studio.. von London einfliegen lassen, damals als ich in London wohnte..1992…
Claudia mit Gregorianischen Chören!
Artur wollte mir immer helfen weil er absoluter Fan meiner Stimme war, in seiner letzten Email 2020, bezüglich meines Projektes mit bayrischen Songs meinte er
, ‚..am Ball bleiben!
Ich war (für ihn) die „oidecSchwungscheibm“ 😉 liebevoll gemeint, wie immer ❤

️(Claudia Cane, Freundin und Rock-Sängerin)


PROGNOSTIC: Martin Stellmacher und Artur Silber spielen in Herbert Haukes Rockmuseum; 17.11.2018

Artur der Drummer: Jeder, der etwas von Musik versteht, wird seine Art des Schlagzeug spielens zu schätzen wissen. Denn es war weit mehr als seine beeindruckende Technik oder ein geiler Groove. Artur hat am Schlagzeug Musik gemacht. Ich denke, daher war ihm das Genre des Progressiven Rock so nah. Er konnte bei den komplexen Titeln an Toms und Becken Melodien spielen und Stimmungen erzeugen. Er konnte leise schmeicheln, ein scheinbar wirres Durcheinander produzieren, oder mit Gong und Pauken die Bühne und die Herzen zum Beben bringen.

Artur der Musiker hat beim Spielen auf der Bühne gelacht. Mit ihm auf der Bühne zu stehen, war eine Freude. Aber es war nicht der Spaß, um den es da ging. Artur war im Flow. Ihm ging beim Spielen das Herz auf. Und das hat sich auf uns andere übertragen. Wenn wir uns auf der Bühne angeschaut haben, haben wir alles um uns herum vergessen. Wir waren im Kontakt. Und da gab es nur uns und die Musik.

Und wer sich davon überzeugen möchte, kann dann gerne diesem Link auf YouTube folgen >

(Martin Stellmacher, PROGNOSTIC Keyboarder)


Artur und Arno bei einem Gig;

Ich bin entsetzt und extrem betroffen. Irgendwie will ich es nicht glauben. Aber es war auch absehbar. Du fehlst mir schon lange und unser Blödsinn auf der Bühne war ohne Worte. RIP wo immer Du auch jetzt die geliebten krummen Beats klopfst. Es war mir eine Ehre mit Dir zusammen auf der Bühne zu stehen und zusammen ein Herzensprojekt zu machen. Das wird mir unendlich fehlen. Aber vielleicht haben Keith Emerson und Greg Lake die Chance mit Dir dort oben das nochmal alles aufleben zu lassen. Ein wirklich feiner Mensch und Musiker hat den Raum verlassen. Die Gedanken sind bei Dir….😢😢😢…Artur Silber….😢😢😢

(Arno Baum, Musikmanager und Bassist)


V.li.: Artur Silber, Franz-Josef Himpsl/Unterbiberger Hofmusik, Jürgen Enninger/inzw. Kulturreferent in Augsburg, Dagmar Golle/Moderatorin BR, auf dem KLANGfest München 2016, im Gasteig

Lieber Artur, wie gerne hätte ich dir heute mit diesem Bild zum Geburtstag gratuliert, aber leider bist du nicht mehr unter uns! Danke dir für die vielen Impulse, die du uns als Urgestein der bayerischen Musikwirtschaft gegeben hast mit deinem Engagement, mit deiner zugewandten Art! DANKE!!! RIP

(Jürgen Enninger, Referent für Kultur, Sport und UNESCO-Welterbe der Stadt Augsburg,
vormals Leiter des Kompetenzteams für Kreativwirtschaft der LH München)


Ich habe gerade die schrecklich traurige Nachricht erhalten, dass mein guter Freund seit früher Kindheit, mein Promotion-Kollege und Schlagzeug-Kumpel, Artur Silber, nach langer Krankheit von seinem Leiden erlöst wurde und heute verstorben ist. R.I.P., lieber Arturo, ich schicke Dir einen Trommelwirbel voller Tränen in den Rocker-Himmel und werde Dich nie vergessen! (…)

(Harry Rosenkind, Schlagzeuger und Musikmanager/Promoter, 24.5.2021/22.17 Uhr)


Ich selbst habe ich von Arturs Tod via obigen Post seines engen Freundes und Weggefährten Dr. Harry Rosenkind erfahren. Obgleich mich Artur bereits Anfang 2019 von seiner Erkrankung unterrichtet und um absolutes Stillschweigen gebeten hatte, fiel es mir unsagbar schwer, die Todesnachricht anzunehmen. Zu sehr stand die umwerfende Vitalität, die jenen Artur auszeichnete, den ich gekannt hatte, im Gegensatz zu der jetzigen Endgültigkeit seines Stillstands …

Anderen geht es ebenso: Neben zahlreichen Artikeln in den Print-Medien, quillt inzwischen auch das Netz mit Wortmeldungen zu Artur über. Offensichtlich ist es sehr vielen Menschen, Medienschaffenden und vor allem WeggefährtInnen ein Herzensanliegen, selbst ein paar Worte darüber zu äußern, wie besonders Artur war. Verständlich, denn anders lässt es sich kaum fassen, dass uns Artur unwiederbringlich verlassen hat.

Obgleich ich noch nicht lange mit ihm in engerem Kontakt stand, stimmt mich Arturs Tod sehr traurig – eine Trauer, die mir offenbart, dass es Menschen gibt, bei denen schon eine kurze Zeit der Begegnungen ausreicht, um sie im Danach ganz schmerzlich zu vermissen.

R.I.P. mein Freund …


Große Musik in Taschenformat – PROGNOSTIC, die neue Progressive-Rockband überzeugt im Wohnzimmer



Veröffentlicht von Gaby dos Santos

GdS-Blog, Bühnenproduktionen (Collagen/Historicals), Kulturmanagement > gabydossantos.wordpress.com

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