Komponistin Barbara Heller trifft auf Clara Schumann im „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt – Eine Momentaufnahme mit Symbolkraft von Susanne Wosznitzka

Komponistin Barbara Heller, die kürzlich mit dem Darmstädter Musikpreis 2019 ausgezeichnet wurde, verharrt vor einer Vitrine mit Exponaten aus dem Besitz ihrer Vor-Vorkollegin, der Pianistin und Komponistin Clara Schumann (1819 – 1896), die es immerhin als Frau und Musikschaffende eigenständig auf den Hundermarkschein geschafft hatte.

Diese Szene, die Musikwissenschaflterin Susanne Wosnitzka während der Festivitäten zum 40. Jubiläum des Archiv Frau und Musik in Frankfurt eingefangen hat, besticht nicht nur durch die dichte Stimmung, sondern auch durch die Symbolkraft der Aussage, die diese Momentaufnahme vermittelt: Allen Widerständen zum Trotz  waren und sind sie präsent, die großen weiblichen Geister in der Musik!

Diesen Gedanken, mit Blick nach vorne, greift auch die große Konferenz vom 20. bis 22.3.20 (inzw. verschoben auf den 8. bis 10.10.2021!) in München/Orff-Zentrum auf, unter dem Motto „Und sie komponieren, dirigieren doch ! , veranstaltet vom Archiv Frau und Musik in Zusammenarbeit mit musica femina münchen.


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40 Jahre „Archviv Frau und Musik“ in Frankfurt 


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Musikpreisträgerin Barbara Heller 

 



Veröffentlicht von Gaby dos Santos

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